Coronavirus im Südwesten: Starker Rückgang der Kontamination, aber immer noch 400 Patienten auf der Intensivstation

270

Während sich einige Indikatoren deutlich verbessern, wie z.B. die Zahl der neuen Fälle, gibt die Gesundheitssituation in Okzitanien nach wie vor Anlass zu großer Sorge. 400 Patienten befinden sich derzeit auf der Intensivstation und 81 starben zwischen Dienstag und Freitag.

Die Zahl der Neuinfektionen mit Coronaviren geht in Südwest-Frankreich weiter zurück. Dies ist die gute Nachricht des epidemiologischen Bulletins der regionalen Gesundheitsbehörde (ARS), das am Freitagabend, 13. November, veröffentlicht wurde. Im Durchschnitt pro Tag haben die Gesundheitsbehörden seit Dienstag 2.828 neue Kontaminationen gezählt. Dies entspricht 19.795 neuen positiven Fällen zwischen Freitag, dem 6. und Freitag, dem 13. November. Diese Zahl steht im Vergleich zur Zahl der vorangegangenen Woche von 24.366. Dank des Lockdowns ist die Zahl der Kontaminationen um 18% deutlich zurückgegangen.

“Dieser jüngste Trend ist noch sehr zerbrechlich”, mäßigt die LRA. Es sollte uns nicht vergessen lassen, dass der Druck auf die Gesundheitsteams, vor allem in den Krankenhäusern, weiter zunimmt. In der Region gab es 2.223 Krankenhauseinweisungen, 104 mehr als am Dienstag. Auf der Intensivstation befinden sich fast 400 Patienten, ein sehr leichter Anstieg (8 Patienten).

Darüber hinaus sind in der Region 81 Patienten an einer Coronavirusinfektion gestorben, womit die Gesamtzahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie auf 1.283 angestiegen ist. Im Einzelnen: 18 Todesopfer in der Haute-Garonne, acht in den Hautes-Pyrénées, fünf in Tarn und Tarn-et-Garonne, vier in Aveyron und Aude, drei in den Pyrénées-Orientales und zwei in Gers und Lot. Schließlich liegt die Positivitätsrate der Tests derzeit bei 17,8 % für etwa 195.000 PCR-Tests, die in den letzten Tagen in der Region Okzitanien durchgeführt wurden.


Du möchtest immer die neuesten Nachrichten aus Frankreich?
Abonniere doch unseren Newsletter!





Ein exklusives Angebot für unsere Leser.
Weil du es uns wert bist!

Tipp der Redaktion