Covid-19: “Es wäre unverantwortlich gewesen”, Museen, Kinos und Theater zu öffnen, sagt Emmanuel Macron

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Videokonferenz: "Sie werden insbesondere Themen rund um die europäische Verteidigung diskutieren... sowie transatlantische und internationale Fragen"

Das Staatsoberhaupt forderte die Franzosen während eines europäischen Gipfeltreffens am Freitag in Brüssel außerdem auf, “ihre Wachsamkeit” gegenüber Covid-19 während der weihnachtlichen Familientreffen zu verdoppeln.

“Weihnachten liegt in unseren Händen.” Emmanuel Macron fordert die Franzosen auf, “ihre Wachsamkeit” gegenüber Covid-19 während der Familienzusammenkünfte anlässlich der Festtage zu verdoppeln, denn, so fügte er hinzu, “gerade in diesen Momenten, in denen wir uns entspannen (…), verbreiten wir das Virus”. Auf einer Pressekonferenz im Anschluss an ein europäisches Gipfeltreffen in Brüssel am Freitag, dem 11. Dezember, rief er dazu auf, “aufeinander zu achten, füreinander zu sorgen”.

Es gebe “viele Regeln und ich weiß, dass sie (…) auf der Bevölkerung lasten”, aber der Wille des Staates sei es, sie “zu schützen”, sagte er. Während Museen, Kinos und Theater nun doch für weitere drei Wochen geschlossen bleiben, sagte Macron, er “denke ganz besonders an alle Künstler, die betroffen sind”.

“Es wäre unverantwortlich gewesen, alle Maßnahmen aufzuheben und so zu tun, als liefe alles sehr gut”, fügte der Präsident am Tag nach der Ankündigung der Regierung hinzu, ab dem 15. Dezember eine langsamere Lockerung als ursprünglich erwartet vorzunehmen.


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