Covid: Universitätsklinik Toulouse setzt ein weltweit einzigartiges mobiles Krankenhaus ein

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Angesichts der Gefahr einer Sättigung seiner Intensivstationen hat das Krankenhaus von Toulouse am Montag beschlossen, dieses mobile Krankenhaus einzusetzen, das der Samu haut-garonnais entwickelt hat. 

Ein Lastwagen, der sich in zwanzig Minuten entfalten kann, um Platz für fünf Krankenstationen mit bis zu achtzehn Patienten zu bieten, hier die ersten Eindrücke.

Das Projekt kam nicht aus heiterem Himmel, die Rettungsdienste arbeiten seit Jahren daran. Das Modell wird von der Leitung des CHU von Toulouse als einzigartig dargestellt und hätte früher vorgestellt werden sollen. Doch paradoxerweise hat die Covid-Epidemie die Präsentation verschoben. Nun hat man sich, angesichts der besorgniserregenden Belegungsraten der Intensivstationen dazu entschlossen, das mobile Krankenhaus zum ersten Mal als Intensivstation in Betrieb zu nehmen.

Ein Vorteil dieser mobilen Notfall-Klinik besteht darin, dass sie überall hin bewegt und eingesetzt werden kann, insbesondere auch in Gebieten, in denen es keine gleichwertigen Krankenhausdienste gibt.

Nach Angaben unserer Kollegen von France Bleu Occitanie war das mobile Krankenhaus bereits in Dörfern der Haute-Garonne im Einsatz. Es hatte damals als Covid-Screeningzentrum gedient.


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