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Das Kollektiv der öffentlichen Bediensteten in Frankreich "Nos services publics" kritisiert, dass das Einwanderungsgesetz eine "nationale Präferenz" bei "Familienleistungen und Wohngeld einführen wird, die de facto auf prekärsten Personen und Kinder benachteiligt".

Mindestens 110.000 Menschen, darunter 30.000 Kinder, würden aufgrund des neuen Einwanderungsgesetzes "ihrer sozialen Rechte beraubt", warnt das Kollektiv "Nos services publics". In einem 17-seitigen Text kritisiert das Kollektiv öffentlicher Bediensteter, dass das Einwanderungsgesetz, genauer gesagt sein Artikel 19, eine "nationale Präferenz" bei "Familienleistungen und Wohngeld einführen würde, die de facto auf die prekärsten Personen und Kinder abzielt".

Diese Einschätzung stammt von dem Kollektiv "Nos services publics"...

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