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Hitzetod von zwei Fußballspielern in Italien – Südeuropa wird von extremen Temperaturen erschlagen

Zwei italienische Amateurfußballer im Alter von 48 und 51 Jahren starben an den Folgen der extremen Hitze. In Europa herrschen derzeit historisch hohe Temperaturen, die die menschliche Gesundheit ernsthaft beeinträchtigen. Am Samstag, dem 15. Juli, werden weltweit Rekordtemperaturen festgestellt. Von Europa über die USA bis nach China ist die globale Erwärmung überall auf der Welt…

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Zwei italienische Amateurfußballer im Alter von 48 und 51 Jahren starben an den Folgen der extremen Hitze. In Europa herrschen derzeit historisch hohe Temperaturen, die die menschliche Gesundheit ernsthaft beeinträchtigen.

Am Samstag, dem 15. Juli, werden weltweit Rekordtemperaturen festgestellt. Von Europa über die USA bis nach China ist die globale Erwärmung überall auf der Welt spürbar. Und hat schwerwiegende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.

Laut der italienischen Tageszeitung Il Messagero starben am Freitag, dem 14. Juli, zwei Amateurfußballer im Alter von 48 und 51 Jahren an den Folgen von Kreislaufversagen, das höchstwahrscheinlich auf die Hitze zurückzuführen war. Die italienische Halbinsel verzeichnet derzeit historische Spitzentemperaturen. In Rom könnte das Thermometer am Montag auf 40 °C und am Dienstag gar auf 42 oder 43 °C steigen, womit der bisherige Rekord von 40,5 °C aus dem Jahr 2007 gleich um mehrere Grad übertroffen würde.

Auch in Deutschland könnten die Temperaturen in den nächsten Tagen laut einer Mitteilung des Deutschen Wetterdienstes auf 38 °C ansteigen. Griechenland ist den zweiten Tag in Folge gezwungen, die Akropolis in Athen während der heißesten Stunden des Tages zu schließen.

"Es ist ein Phänomen, das im Mittelmeerraum nicht außergewöhnlich, das in diesem Jahr aber besonders intensiv ist", so der Klimatologe, Alain Mazaud, auf dem französischen Sender BFMTV. Solche Hitze-Episoden werden künftig früher beginnen und später enden, so der Experte.

Auch auf dem asiatischen Kontinent werden mehrere Provinzen im Süden und Südosten Chinas laut dem Zentralen Meteorologischen Observatorium am Wochenende hohe Temperaturen zwischen 35 und 40 °C erleben. Die gleiche Situation herrscht in einigen Gebieten im Osten Japans, wo das Quecksilber auf über 38 °C steigen könnte.

Auf der anderen Seite des Atlantiks herrschten in den Bundesstaaten Kalifornien und Texas am Freitag, dem 14. Juli, Temperaturen, die als gefährlich hoch eingestuft wurden, ein Phänomen, das sich in den kommenden Tagen voraussichtlich noch verschärfen wird. In Phoenix, der Hauptstadt des Bundesstaates Arizona, liegen die Temperaturen nun schon seit 15 Tagen in Folge über 43 Grad, wie der amerikanische Wetterdienst berichtet.

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