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Der weltgrößte Mineralwasserproduzent Nestlé Waters setzte bei einigen seiner Mineralwässer verbotene Behandlungen mit Ultraviolettlicht und Aktivkohlefiltern ein, um "ihre Lebensmittelsicherheit" zu garantieren.

Diese Behandlungen "hatten immer das Ziel, die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten", versichert Nestlé Waters. Der weltgrößte Mineralwasserproduzent räumt ein, dass er bei einigen seiner Mineralwässer verbotene Behandlungen mit Ultraviolettlicht und Aktivkohlefiltern verwendet hat. Man habe die französischen Behörden bereits 2021 darüber informiert.

Die betroffenen Marken - Perrier, Vittel, Hépar und Contrex -, die sich alle im Besitz von Nestlé befinden, entsprechen inzwischen wieder "voll und ganz dem in Frankreich geltenden Rechtsrahmen", versichert das Unternehmen, ...

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