Tag & Nacht

Die französische Nationalpolizei bereitet sich auf die Olympischen Spiele 2024 in Paris vor. Sie trainiert Spürhunde – 500 Tiere sollen bis zu den Olympischen Spielen frisch ausgebildet werden.

King, Elite, Shivana – dies sind nur einige der Namen der Schäferhunde, die bei den Olympischen Spielen 2024 für die Sicherheit zuständig sein werden. Ausgebildet in einer Schule in Cannes-Écluse (Departement Seine et Marne), werden diese Tiere darauf trainiert, Sprengstoff zu finden. Tag für Tag wiederholen die Trainer dieselben Übungen, manchmal ernst und manchmal spielerisch. Sechs Monate Ausbildung sind nötig, bevor ein Hund in den Einsatz geschickt wird.

Ziel: 500 Tiere für die Olympischen Spiele.
„Wir werden auch Unterkünfte, Restaurants und die breite Öffentlichkeit überprüfen“, erklärt der Trainer und zeigt auf einen Trainingsraum, der wie ein Hotelzimmer eingerichtet ist. Hund Elite macht die Übung und begeht diesmal einen Fehler, indem er die Stelle antippt, an der der Sprengstoff versteckt ist, wodurch die Ladung ausgelöst werden könnte. Die Hunde gehen ab einem Alter von acht Jahren in den Ruhestand, die Polizei sucht ständig nach Pflegefamilien…


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