Tag & Nacht

Ein 17-jähriger junger Mann schoss sich bei der Jagd im Departement Seine-Maritime versehentlich selbst in den Kopf. Seine Schrotflinte war nicht gesichert.

Vor einigen Tagen ereignete sich in der Region Seine-Maritime ein schrecklicher Jagdunfall. Der Vorfall ereignete sich bereits am Sonntag, dem 24. September. In der Gemeinde Trois-Pierres – einem Dorf mit etwas weniger als 800 Einwohnern – tötete sich ein junger Jäger, indem er sich versehentlich mit seinem Gewehr in den Kopf schoss.


Wie die Zeitung „Courrier Cauchois“ berichtete, waren zwei junge Jäger gerade dabei, sich auf die Taubenjagd vorzubereiten. Das Opfer saß auf einem Stuhl, das Gewehr befand sich zwischen seinen Beinen und war auf seinen Kopf gerichtet. „Die Sicherung des Gewehrs war nicht aktiviert. Und irgendwann muss es zu einer unglücklichen Bewegung gekommen sein“, sagte der zuständige Staatsanwalt. „Einige Erwachsene waren auf einem Feld nebenan, der andere junge Mann rannte schnell hinüber, um den Jagdunfall zu melden“.

Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Unfalls zu ermitteln.


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