Tag & Nacht

An der Atlantikküste Frankreichs wurden am Sonntag, dem 11. Februar, große Gezeitenkoeffizienten gemessen. Grund dafür war der Sturm Karlotta, der unter anderem in der Gironde für Hochwasser sorgte.

Kurz nach 7 Uhr am Sonntagmorgen, dem 11. Februar, mussten sich die Krankenpfleger um das Wasser kümmern, das in das Krankenhaus in Arès (Gironde) eingedrungen war. Das gesamte Erdgeschoss war nach der Flutwelle in der Nacht zuvor überschwemmt worden. Mehrere Abteilungen, darunter die Notaufnahme, mussten evakuiert werden. "Unser Ziel war es zunächst, die Patienten, die sich im Erdgeschoss befanden, zu sichern", erklärte Bernard Judet de la Combe, Direktor des Privatkrankenhauses Wallerstein. Einige Patienten konnten das Haus verlassen oder wurden in andere Krankenhäuser verlegt.

In der ...

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