Tag & Nacht

Der französische Winterferienort Risoul im Departement Hautes-Alpes war nach den Unwettern der vergangenen Tage von der Außenwelt abgeschnitten. Die Feuerwehr musste Evakuierungen durchführen.

Diese Touristen sind die ersten, die den Wintersportort Risoul (Departement Hautes-Alpes) wieder verlassen können. „Ich fahre seit dreißig Jahren nach Risoul und habe so etwas noch nie erlebt“, sagt eine Touristin gegenüber dem Sender France 2. Die Feuerwehr ist mobilisiert, um Hilfe zu leisten. Einige Touristen und Anwohner sind schockiert und fragen sich, wie es weitergehen soll, während andere nur erleichtert sind, weil die Straße wieder passierbar ist. Eine mehrere Meter lange Spalte hatte die Straße in Richtung des Ferienortes und seiner umliegenden Weiler unterbrochen.

Risoul war 48 Stunden lang von der Außenwelt abgeschnitten

48 Stunden lang war der Ferienort Risoul komplett von der Außenwelt abgeschnitten, nachdem das Departement am Freitag und Samstag von heftigen Regenfällen heimgesucht wurde. Die Schäden waren aus der Luft betrachtet beeindruckend. Einige Haushalte waren bis vor wenigen Stunden noch ohne Strom. Die Einwohner sind wenige Tage vor der Eröffnung des Skigebiets sehr beunruhigt und befürchten, dass der Eröffnungstermin für die Wintersaison verschoben werden muss.


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