À la une · 31.12.2021 10:40
Silvester: Was man tun darf und was nicht
Obwohl der Wissenschaftsrat zu "erheblichen Einschränkungen an Silvester" riet, entschied die Regierung, dass es in der Silvesternacht keine Sperrstunde und keinen Besuchergrenzen für Partys geben wird. Was man tun darf Im Gegensatz zum letzten...
Obwohl der Wissenschaftsrat zu "erheblichen Einschränkungen an Silvester" riet, entschied die Regierung, dass es in der Silvesternacht keine Sperrstunde und keinen Besuchergrenzen für Partys geben wird.
Was man tun darf
Im Gegensatz zum letzten Jahr gibt es in der Silvesternacht keine Ausgangssperre. Es ist also erlaubt, bis in die frühen Morgenstunden den Übergang ins neue Jahr zu feiern. Auch für private Partys wurden von der Regierung keine Beschränkungen festgelegt. Der Premierminister rief jedoch zur Vorsicht auf und forderte in seiner Pressekonferenz am Montag, dem 27. Dezember, "große Partys und große Abendessen zu vermeiden".
Entgegen der Meinung vieler wird das Anstoßen im Stehen in Bars und Restaurants auch an diesem letzten Abend des Jahres noch erlaubt sein. Die neue Maßnahme der Regierung, die dies verbietet, wird erst am Montag, dem 3. Januar in Kraft treten.
Was ist verboten?
Während das Trinken am Tresen noch erlaubt ist, ist das Tanzen in den Bars nicht mehr erlaubt. Aus Fairnessgründen gegenüber den Nachtclubs, die wegen der Epidemie geschlossen waren, ist das Tanzen auch in Bars und Restaurants seit Mitte Dezember nicht mehr erlaubt. Dieses Verbot wird voraussichtlich länger dauern, da die Regierung am Mittwoch, dem 29. Dezember, ankündigte, dass die Diskotheken ab dem 3. Januar noch drei weitere Wochen geschlossen bleiben werden.
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Angesichts der epidemischen Situation - aber auch der erwarteten milden Temperaturen - erscheint es als eine gute Idee, den Beginn des neuen Jahres draußen zu feiern, doch das Feiern auf der Straße ist strengstens verboten. Die Präfekten sind angewiesen, "wilde Ansammlungen und den Konsum von Alkohol auf öffentlichen Straßen" zu verbieten. Auch die Bürgermeister wurden aufgefordert, "auf die Organisation großer Versammlungen auf öffentlichen Straßen zu verzichten, insbesondere auf Feuerwerke oder Konzerte".
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Was dringend empfohlen wird
Selbstverständlich wird die Einhaltung der Barrieregesten an diesem Abend besonders empfohlen. In einer Mitte Dezember abgegebenen Stellungnahme zu den Feiertagen empfiehlt der Wissenschaftsrat, "ein Fenster oder eine Tür mindestens 10 Minuten pro Stunde offen zu halten". Auch das Tragen einer Maske - "vorzugsweise vom Typ FFP2" - wird in Innenräumen vor und nach dem Essen empfohlen. Um sich selbst und Angehörige zu beruhigen und zu schützen, raten die Wissenschaftler dringend, sich am Tag vor Silvester testen zu lassen oder einen Selbsttest durchzuführen. Von Umarmungen, Küssen und Händeschütteln wird abgeraten.
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