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Im Var kehrt die Sorge zurück. Nach einem Wiederaufflammen wurden neue Evakuierungen angeordnet. Durch einen heftigen Mistral angefacht,...
Umwelt 21:53 Hamas erklärt, Einigung über seine Entwaffnung erzielt: echter Fortschritt in Sicht?Diese Ankündigung ist mit Vorsicht zu genießen, weckt im Nahen Osten jedoch vorsichtige Hoffnung. Die Hamas erklärt, es...
International 21:47 Italien registriert Erdbeben der Stärke 4,7 nahe NeapelDie Region, in der sich Europas größter Vulkankrater befindet, ist regelmäßig seismischer Aktivität ausgesetzt.
International 21:40 Kreta, Kykladen, Vororte Athens ... Griechenland von Flammen heimgesuchtMehrere Tausend Menschen mussten wegen Bränden an mehreren Orten in Griechenland evakuiert werden.
Justiz 21:39 Währungen: Wechselkursfallen an FlughäfenGeld gleich bei der Ankunft am Flughafen zu wechseln, ist oft ein Reflex, wenn man außerhalb der Eurozone...
Wirtschaft 21:35 "Montfort-sur-Argens war von mehr als 25 Meter hohen Flammen umgeben", laut Feuerwehr des Départements VarNachdem der Brand am Dienstag unter Kontrolle gebracht worden war, flammte er am Freitag erneut auf.
Umwelt 21:35 In der Gironde ist der Brand noch nicht unter Kontrolle, "aber wir kommen voran", so die Präfektin; 198.000 Evakuierte konnten nach Hause zurückkehren"Es wird wirklich von Tag zu Tag besser", erklärte Präfektin Sophie Brocas am Freitagabend in ihrem Lagebericht.
Frankreich 21:20 Spendenaktionen und Sammlungen: Nach den Bränden mobilisieren sich die FranzosenAngesichts der Gewalt der Flammen, des Ausmaßes der Katastrophe und der Verzweiflung der Betroffenen sind viele von Ihnen...
JustizWaldbrände setzen Griechenland unter Druck: Evakuierungen auf Kreta und in weiteren Regionen
Rethymno - 31.07.2026: Rauch liegt über Teilen Griechenlands, während Einsatzkräfte gegen mehrere Wald- und Buschbrände kämpfen. Nach einem Bericht von Franceinfo mussten in verschiedenen Gebieten, darunter auf Kreta, in den Kykladen und am Rand von Athen, mehrere Tausend Menschen ihre Häuser oder Unterkünfte vorsorglich verlassen. Besonders angespannt blieb die Lage auf der Mittelmeerinsel Kreta.Im Bezirk Rethymno im Süden der Insel rückten Feuerwehrleute gegen einen Brand aus, der sich unter schwierigen Bedingungen ausbreitete. Die griechische Feuerwehr erhielt dabei Verstärkung aus Athen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Associated Press waren rund 90 Kräfte am Boden im Einsatz; zwei Löschflugzeuge und fünf Hubschrauber unterstützten die Arbeiten aus der Luft.Der Einsatz auf Kreta hat auch Menschenleben gefordert. Nach Angaben der griechischen Feuerwehr, über die AP berichtete, starben am Mittwoch, 29. Juli, zwei Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung in der Region Rethymno. Einzelheiten zu den Umständen ihres Todes wurden zunächst nicht veröffentlicht. Die Behörden äußerten sich ebenso nicht zu möglichen Ursachen des Feuers.Für Anwohner und Urlauber bedeuteten die Warnungen vor allem: rasch reagieren, Anweisungen befolgen, sichere Wege nutzen. Die Küstenwache hielt nach AP-Angaben zwei Patrouillenboote sowie private Schiffe bereit. Damit sollte im Notfall auch eine Evakuierung über das Meer möglich sein. Ob und in welchem Umfang diese Option tatsächlich genutzt werden musste, wurde zunächst nicht mitgeteilt.Die Zahl der Betroffenen und die genaue Verteilung der Evakuierungen waren am Freitagabend noch nicht vollständig behördlich aufgeschlüsselt. Franceinfo berichtete von mehreren Tausend Menschen, die wegen der Brände in Sicherheit gebracht worden...
Aktuell Lesen 31.07.2026 21:46Nach den Waldbränden in der Gironde dürfen 200.000 Menschen zurückkehren
Bordeaux - 31.07.2026: Nach den schweren Waldbränden in der Gironde dürfen rund 200.000 Menschen in ihre Wohnungen, Häuser und Urlaubsunterkünfte zurückkehren. Insgesamt waren nach Angaben der Behörden etwa 220.000 Einwohner und Feriengäste vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Die schrittweise Rückkehr ist ein Zeichen der Entspannung nach mehr als einer Woche großflächiger Brände im Umfeld des Beckens von Arcachon und im westlichen Ballungsraum von Bordeaux.Die Freigaben richten sich nach der Lage in den einzelnen Gemeinden. Bewohner sollen die Anweisungen der Behörden weiterhin beachten und für den Fall erreichbar bleiben, dass sich das Feuer erneut ausbreitet. Bereits am 28. Juli hatte die Präfektur die Rückkehr in Teile...
Aktuell Lesen 31.07.2026 21:31Nach den Bränden wächst die Solidarität mit den Betroffenen
Bordeaux - 31.07.2026: Nach den schweren Bränden in der Gironde, im Département Landes und in weiteren Teilen Frankreichs wird neben dem Einsatz der Rettungskräfte eine zweite, leisere Form der Hilfe sichtbar: Spenden, Sachsammlungen und freiwilliges Engagement. Menschen, die ihre Häuser verlassen mussten oder deren Alltag durch Rauch, Evakuierungen und zerstörte Arbeitsmittel aus den Fugen geraten ist, sollen möglichst rasch Unterstützung erhalten.Der Umfang der Schäden erklärt die große Hilfsbereitschaft. Das Innenministerium meldete am 27. Juli, dass seit Jahresbeginn 116.085 Hektar in Frankreich verbrannt seien. Besonders die großen Feuer in der Gironde und in Landes haben zahlreiche Menschen getroffen. Behörden und Zivilschutzkräfte konzentrieren sich weiterhin auf den...
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France Premium News-Abo ansehen 31.07.2026 21:00Ferienverkehr sorgt für Ansturm auf Autozubehör
Paris - 31.07.2026: Der Ferienwechsel zwischen Juli- und Augusturlaubern beschert Werkstätten und Anbietern von Autozubehör kurzfristig viele zusätzliche Anfragen. Wie Franceinfo berichtet, lassen zahlreiche Autofahrer ihre Fahrzeuge unmittelbar vor der Abreise überprüfen oder ausstatten. Der Andrang fällt in eine besonders verkehrsreiche Phase, die am Freitag, 31. Juli, beginnt und bis Montag, 3. August 2026, dauert.Der staatliche Verkehrsdienst Bison Futé rechnet am Freitag vor allem auf den Verbindungen zur normannischen Küste, zur Atlantikküste und in den Südosten mit erheblichen Belastungen. In der Île-de-France dürften insbesondere die Autobahnen A6 und A10 sowie die Zufahrten zu den Mautstellen in Richtung Süden und Westen stark beansprucht sein. Rückreisende müssen zugleich im Südwesten und am Mittelmeer mit langen Fahrzeiten rechnen.Am Samstag, 1. August, erreicht der Ferienverkehr voraussichtlich seinen Höhepunkt. Bison Futé stuft die Lage für Abfahrten im gesamten französischen Fernstraßennetz als extrem schwierig ein. Betroffen sind vor allem die Achsen zur Atlantikküste, in den Südwesten, durch Zentralfrankreich, in die Region Auvergne-Rhône-Alpes und an das Mittelmeer. In der Île-de-France soll sich der Verkehr bereits in der...
Aktuell Lesen 31.07.2026 20:46Ceuta-Krise verschärft Frankreichs Streit über Migration und Schengen
Paris - 31.07.2026: Der außergewöhnliche Zustrom in die spanische Exklave Ceuta hat die französische Migrationsdebatte binnen weniger Stunden verschärft. Nach Angaben spanischer Stellen gelangten seit Donnerstag Zehntausende Menschen aus Marokko in das nordafrikanische Gebiet. Die zunächst gemeldeten Gesamtzahlen schwankten erheblich; zugleich kehrte ein großer Teil der Eingereisten nach Marokko zurück. Auch die Zahl der Todesopfer war am Freitagabend noch nicht abschließend bestätigt.Innenminister Laurent Nunez erklärte, Frankreich werde die Kontrollen an der Grenze zu Spanien verstärken und stehe mit Madrid in Verbindung. Die Maßnahme betrifft vor allem die Übergänge im Pyrenäenraum, an denen beide Länder innerhalb des Schengen-Raums eng polizeilich zusammenarbeiten. Hinweise auf eine organisierte Weiterreise...
Aktuell Lesen 31.07.2026 20:31Neue Evakuierungen nach erneutem Aufflammen eines Waldbrands im Var
Brignoles - 31.07.2026: Im südfranzösischen Département Var sind am Freitag, dem 31. Juli, nach einem erneuten Aufflammen eines Waldbrands weitere Evakuierungen angeordnet worden. Das berichtete Franceinfo am Abend. Demnach fachte ein heftiger Mistral die Flammen an; rund 500 Feuerwehrkräfte waren mobilisiert. Welche Orte von den neuen Räumungen betroffen waren und wie viele Menschen ihre Häuser verlassen mussten, ging aus der Meldung zunächst nicht hervor. Eine aktuelle Mitteilung der Präfektur mit diesen Einzelheiten lag bei Veröffentlichung nicht vor.Der Einsatz steht im Zusammenhang mit dem Brand am Gros-Bessillon, der die Rettungs- und Sicherheitskräfte im Zentrum des Départements seit dem 21. Juli beschäftigt. Die Gendarmerie nationale hatte am...
Aktuell Lesen 31.07.2026 20:17Lorient eröffnet sein keltisches Festival mit Denez und elektronischen Klängen
Lorient - 31.07.2026: In der bretonischen Hafenstadt Lorient beginnt an diesem Freitag die 55. Ausgabe des Festival Interceltique. Bis zum 9. August wird die Stadt zur Bühne für Musik, Tanz und Paraden aus der Bretagne, Irland, Schottland, Wales, Galicien und weiteren keltisch geprägten Regionen. Ehrengast ist 2026 Cornwall, die südwestenglische Halbinsel, die der keltischen Welt durch Sprache, Geschichte und ihre maritime Kultur verbunden ist.Das Festival setzt bewusst auf den Austausch zwischen überlieferten Formen und neuen Produktionsweisen. Franceinfo stellt zur Eröffnung den bretonischen Sänger Denez und das Elektronikprojekt Noon vor. Beide stehen für eine Szene, die ihre Traditionen nicht hinter Glas verwahrt. Seemannslieder, Dudelsackmelodien und Tanzrhythmen...
Aktuell Lesen 31.07.2026 20:00Partner der Mutter nach Fund von fünf toten Säuglingen wieder frei
Orange - 31.07.2026: Nach dem Fund von fünf toten Säuglingen in einer Wohnung im südfranzösischen Orange ist der Partner der Mutter ohne Anklage aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden. Nach Angaben seiner Anwältin wusste der Mann nichts von möglichen früheren Schwangerschaften seiner Partnerin. Er war zunächst ohne Zwangsmaßnahme befragt und am Mittwoch in Polizeigewahrsam genommen worden. Am Donnerstag endete die Maßnahme, ohne dass die Staatsanwaltschaft eine Strafverfolgung gegen ihn einleitete.In der Wohnung des Paares hatten Ermittler die sterblichen Überreste von vier Säuglingen und den Leichnam eines weiteren Neugeborenen entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Carpentras leitete daraufhin ein Verfahren wegen des Verdachts auf Tötung eines Minderjährigen unter 15 Jahren...
Aktuell Lesen 31.07.2026 19:45Waldbrand in der Gironde: 198.000 Evakuierte dürfen zurückkehren
Bordeaux - 31.07.2026: Der großflächige Waldbrand in der Gironde ist noch nicht unter Kontrolle. Dennoch hat sich die Lage nach Angaben der Präfektin Sophie Brocas so weit verbessert, dass 198.000 zuvor evakuierte Menschen in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren konnten. Bei einer Lagebesprechung am Freitagabend sagte Brocas, die Einsatzkräfte kämen voran. Die Situation bessere sich von Tag zu Tag.Die Rückkehrerlaubnis betrifft einen großen Teil der Bevölkerung, die wegen der Ausbreitung des Feuers vorsorglich ihre Wohnorte verlassen musste. Sie bedeutet allerdings nicht, dass der Einsatz beendet wäre. Solange ein Waldbrand nicht vollständig eingedämmt und gesichert ist, können Glutnester, Wind und ausgetrocknete Vegetation erneut gefährliche Brandherde entstehen lassen. Feuerwehr und Katastrophenschutz müssen deshalb weiterhin die Brandränder kontrollieren und mögliche Aufflammstellen löschen.Die Behörden hatten die Evakuierungen angeordnet, nachdem sich das Feuer in Richtung des Großraums Bordeaux ausgebreitet hatte. Zeitweise waren mehrere Gemeinden im Umfeld der Metropole betroffen. Die Räumungen sollten die Einwohner vor Flammen und Rauch schützen. Zugleich mussten Straßen und Zufahrtswege für Feuerwehr, Rettungsdienste und Sicherheitskräfte frei gehalten werden. Bei wechselnden Winden...
Aktuell Lesen 31.07.2026 19:31Bauernverbandschef in der Oise entschuldigt sich nach Beleidigung Tondeliers
Beauvais - 31.07.2026: Régis Desrumaux, Präsident des Bauernverbandes FDSEA im Département Oise, hat sich nach einer sexistischen Beleidigung der französischen Grünen-Vorsitzenden Marine Tondelier entschuldigt. Nach einem Bericht der Regionalzeitung Le Courrier Picard hatte er die Politikerin in einem privaten Beitrag auf Facebook mit einem groben Schimpfwort herabgesetzt. Tondelier verlangte daraufhin eine öffentliche Entschuldigung.Der Vorgang wurde am Freitag bekannt. Er fällt in eine politisch angespannte Phase, in der Teile der organisierten Landwirtschaft und Vertreter der Umweltparteien immer wieder hart aneinandergeraten. Die FDSEA der Oise gehört zum Netzwerk der FNSEA, des größten französischen Bauernverbandes. Desrumaux steht dem Départementverband weiterhin vor, nachdem er im Februar 2026 für eine...
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France Premium Kostenlos registrieren 31.07.2026 19:01Rassismusvorwurf im Kraftdreikampf: Verband sperrt Helfer nach Vorfall um Sonita Muluh
Druskininkai - 31.07.2026: Nach einem Rassismusvorwurf bei der Weltmeisterschaft im Kraftdreikampf in Litauen haben die zuständigen Verbände Konsequenzen gezogen. Betroffen ist die belgische Athletin Sonita Muluh. Ein freiwilliger Helfer soll einen ihrer Versuche gezielt beeinträchtigt und sein Verhalten später mit einer rassistischen Haltung begründet haben. Der Weltverband International Powerlifting Federation (IPF) erklärte, er kenne den Vorfall und verurteile jede Form von Rassismus und Diskriminierung.Die Weltmeisterschaft im klassischen Kraftdreikampf wurde vom 13. bis 21. Juni 2026 in Druskininkai ausgetragen. Muluh trat in der Gewichtsklasse über 84 Kilogramm an. In der offiziellen Ergebnisliste ist sie als disqualifiziert verzeichnet; eine Gesamtleistung ging daher nicht in die Wertung ein. Nach den veröffentlichten Berichten ereignete sich der Vorfall während eines Versuchs, an dem ein als Spotter und Loader eingesetzter Helfer beteiligt war.Diese Helfer erfüllen im Kraftdreikampf eine sicherheitsrelevante Aufgabe. Sie bereiten die Hantel vor und greifen ein, wenn Athletinnen oder Athleten ein hohes Gewicht nicht mehr kontrollieren können. Während eines regelgerechten Versuchs dürfen sie die Hantel jedoch weder unterstützen noch den Bewegungsablauf beeinflussen. Eine Berührung kann dazu führen, dass der Versuch ungültig gewertet wird. Im Fall Muluhs blieb es deshalb nicht bei einer Störung des Wettkampfs: Die Entscheidung hatte unmittelbare Folgen für ihre Platzierung.Die litauische Powerlifting-Föderation schloss den Helfer nach Angaben der IPF dauerhaft von jeder Mitwirkung in ihrem Zuständigkeitsbereich aus. Der Weltverband begrüßte die Sanktion ausdrücklich. In einer Mitteilung vom 27. Juli kündigte die IPF zudem an, gemeinsam mit ihren zuständigen Kommissionen, dem Beauftragten...
Aktuell Lesen 31.07.2026 18:46Verfassungsrat bestätigt Sanktionen im Kurtaxenstreit zwischen Oléron und Airbnb
Saint-Pierre-d'Oléron - 31.07.2026: Frankreichs Verfassungsrat hat die gesetzlichen Sanktionen für eine nicht ordnungsgemäße Erhebung der Kurtaxe als verfassungsgemäß bestätigt. Die Entscheidung betrifft zwei vorrangige Verfassungsfragen, die Airbnb im Rechtsstreit mit der Kommunalgemeinschaft der Île d'Oléron in der Charente-Maritime vorgelegt hatte. Die Plattform beanstandete vor allem die mögliche Höhe der Geldbußen und das Fehlen einer Obergrenze für deren Gesamtsumme.Ausgangspunkt des Verfahrens ist ein Urteil des Berufungsgerichts Poitiers vom 8. April 2025. Es verurteilte Airbnb zu zivilrechtlichen Geldbußen von insgesamt 8,6 Millionen Euro. Nach den Feststellungen der Justiz hatte das Unternehmen in den Jahren 2021 und 2022 wiederholt gegen Pflichten bei der Erhebung, Erklärung und Abführung der...
Aktuell Lesen 31.07.2026 18:31Gefälschtes Figaro-Visual verbreitet erfundene Barrot-Aussage zu Xenia Fedorova
Paris - 31.07.2026: Ein manipuliertes Bild im Erscheinungsbild der Tageszeitung Le Figaro ist in sozialen Netzwerken verbreitet worden, um Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot eine Äußerung zuzuschreiben, die er nach Angaben der Zeitung nie gemacht hat. Das gefälschte Visual bezog sich auf die Ausweisung von Xenia Fedorova, der früheren Leiterin des russischen Staatssenders RT France. Für den darin verbreiteten Wortlaut gibt es weder eine amtliche noch eine journalistische Primärquelle.Der Vorgang folgt auf eine aktuelle behördliche Entscheidung gegen Fedorova. Nach übereinstimmenden Medienberichten erließ das französische Innenministerium am 29. Juli 2026 eine Ausweisungsverfügung. Zur Begründung wird demnach eine Gefährdung grundlegender Staatsinteressen angeführt. Die Behörden werfen Fedorova vor, Desinformations-...
Aktuell Lesen 31.07.2026 18:15Waldbrände belasten die Tourismussaison in Gironde und Landes
Arcachon - 31.07.2026: Die Waldbrände in der Gironde und im Département Landes haben die Urlaubssaison an der französischen Atlantikküste empfindlich getroffen. Hotels, Campingplätze, Restaurants und Freizeitanbieter verzeichnen zahlreiche Stornierungen, darunter auch Betriebe in Orten, die von den Flammen verschont blieben. Rauch, Evakuierungen und Störungen im Verkehr prägen das Bild einer ganzen Ferienregion und verunsichern Reisende weit über die eigentlichen Brandzonen hinaus.Im Norden des Bassin d'Arcachon sowie rund um Biscarrosse waren in den vergangenen Tagen zahlreiche Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Die Behörden ordneten Schutzmaßnahmen und Evakuierungen an. In Biscarrosse und Parentis-en-Born durften Bewohner mehrerer zuvor geräumter Bereiche inzwischen in ihre Wohnungen zurückkehren. Für den Tourismus bedeutet dies jedoch noch keine vollständige Rückkehr zum Normalbetrieb: Entscheidend bleiben die örtlichen Vorgaben zu Zufahrten, Aufenthaltsverboten und möglichen Gefahren.Die Region Nouvelle-Aquitaine hatte Reisenden angesichts der Feuer empfohlen, Fahrten in Teile der Gironde und der Landes bis zum 31. Juli einzuschränken. Straßen- und Bahnverbindungen waren zeitweise erheblich beeinträchtigt. Viele Feriengäste verschoben daraufhin ihre Anreise oder sagten sie ganz ab, selbst wenn ihre Unterkunft außerhalb eines...
Aktuell Lesen 31.07.2026 18:14Ferrand-Prévôt weist vor dem Tourstart die Favoritenrolle zurück
Lausanne - 31.07.2026: Pauline Ferrand-Prévôt steht vor dem Start der Tour de France Femmes 2026, doch die Titelverteidigerin weist die Rolle der unumstrittenen Favoritin zurück. Einen Tag vor der ersten Etappe in Lausanne erklärte die Französin, sie habe nicht den Eindruck, die große Anwärterin auf den Gesamtsieg zu sein. Es ist eine nüchterne Einschätzung vor neun Renntagen, die vom Genfersee bis nach Nizza führen.Die 34-Jährige vom Team Visma-Lease a Bike tritt als Vorjahressiegerin an. 2025 hatte sie die Rundfahrt gewonnen und damit ihre Rückkehr auf die Straße mit einem der größten Erfolge ihrer Laufbahn gekrönt. Ihre Vielseitigkeit ist außergewöhnlich: Ferrand-Prévôt errang Weltmeistertitel auf der Straße, im Cyclocross, Mountainbike und Gravel sowie olympisches Gold im Cross-Country. Kaum eine Fahrerin ihrer Generation kann eine vergleichbare Bilanz vorweisen.Ihre Zurückhaltung lässt sich daher als präzise Einschätzung der Konkurrenz lesen. Demi Vollering gehört ebenfalls zu den Anwärterinnen auf das Gelbe Trikot; zudem reisen mehrere Mannschaften mit starken Kletterinnen und schnellen Allrounderinnen in die Schweiz. Ferrand-Prévôt hat ihre Vorbereitung gezielt auf die Tour ausgerichtet und dafür...
Aktuell Lesen 31.07.2026 18:01Waldbrände in Griechenland: Evakuierungen westlich von Athen
Athen - 31.07.2026: Ein außer Kontrolle geratener Waldbrand westlich von Athen hat am Freitag einen Evakuierungseinsatz ausgelöst. Küstenwache und Feuerwehr brachten Menschen, die nahe der Brandzone festsaßen, auch mit Booten in Sicherheit. Nach Angaben der Behörden gehört das betroffene Gebiet zu mehreren Regionen Griechenlands, in denen derzeit Feuer bekämpft werden.Trockene Vegetation und kräftige Winde erschweren die Löscharbeiten. Für weite Teile des Landes galt am Freitag eine hohe bis extreme Waldbrandgefahr. Unter solchen Bedingungen können sich Flammen innerhalb kurzer Zeit ausbreiten, Straßen abschneiden und Zufahrten für Löschfahrzeuge blockieren. Die Einsatzleitung konzentrierte sich deshalb zunächst darauf, gefährdete Menschen rechtzeitig aus Küsten- und Waldgebieten herauszubringen.Der Brand westlich der...
Aktuell Lesen 31.07.2026 17:46Tyla streicht Lagos-Konzert nach fremdenfeindlicher Gewalt in Südafrika
Lagos - 31.07.2026: Die südafrikanische Sängerin Tyla hat den angekündigten Konzerttermin in Lagos aus ihrer A*POP World Tour gestrichen. Der Auftritt war für den 22. Dezember 2026 vorgesehen, ein Veranstaltungsort jedoch noch nicht bekannt gegeben worden. Eine eigenständige Erklärung der Künstlerin oder ihres Tourveranstalters zu den Gründen lag zunächst nicht vor. Die Streichung fällt in eine Phase erheblicher Spannungen zwischen Nigeria und Südafrika nach fremdenfeindlicher Gewalt gegen Migranten in Südafrika.Tyla hatte die 34 Termine umfassende Tour am 27. Juli vorgestellt. Sie soll am 12. Oktober 2026 in Paris beginnen und über Europa und Nordamerika nach Afrika führen. Lagos war als erste afrikanische Station vorgesehen, gefolgt...
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France Premium Premium entdecken 31.07.2026 17:16Festung Largoët: Rundturm nach 40 Jahren wieder zugänglich
Elven - 31.07.2026: In der Festung Largoët im bretonischen Département Morbihan ist der Rundturm erstmals seit rund vier Jahrzehnten wieder für Besucher zugänglich. Das Bauwerk war bereits vor einigen Monaten geöffnet worden und bildet nun einen neuen Teil des Rundgangs durch die mittelalterliche Anlage. Die auch als Türme von Elven bekannte Burg liegt in einem Waldgebiet rund 15 Kilometer von Vannes entfernt.Der Rundturm stammt nach Angaben der Festung aus dem 15. Jahrhundert und wird dem bretonischen Adligen Jean Raguennel zugeschrieben. Seine Öffnung erlaubt einen genaueren Blick auf die Entwicklung der Verteidigungsarchitektur am Ende des Mittelalters. In der Anlage trifft er auf einen ungleich mächtigeren Bau:...
Aktuell Lesen 31.07.2026 17:00Frankreichs Grundwasser reagiert regional sehr unterschiedlich auf die Dürre
Orléans - 31.07.2026: Frankreich erlebt die vierte Phase sehr hoher Sommertemperaturen dieses Jahres. Böden trocknen aus, Flüsse führen weniger Wasser, der Druck auf Landwirtschaft und Versorgung wächst. Unter der Oberfläche ist die Lage jedoch weniger einheitlich. Nach der jüngsten Bestandsaufnahme des geologischen Dienstes BRGM lagen Ende Juni 54 Prozent der beobachteten Grundwassermessstellen unter dem saisonalen Normalwert.Gegenüber Ende Mai hat sich die Situation verschlechtert. Damals lagen 42 Prozent der Messstellen unter dem üblichen Niveau. Ende Juni wiesen 22 Prozent Werte oberhalb des Normalbereichs auf, weitere 24 Prozent lagen nahe daran. Ausgetrocknete Felder und niedrige Flusspegel bedeuten folglich nicht, dass sämtliche unterirdischen Wasserreserven gleichermaßen erschöpft sind.Wie schnell ein Grundwasserleiter auf fehlenden Regen reagiert, hängt vor allem von seiner geologischen Beschaffenheit ab. Oberflächennahe Reserven in Karstgebieten oder lockeren Gesteinsschichten können bei anhaltender Trockenheit rasch absinken. Tiefere, trägere Systeme verändern sich langsamer, weil sie überwiegend während der niederschlagsreichen Wintermonate aufgefüllt werden. Kurze Sommergewitter reichen für ihre Neubildung meist nicht aus.Besonders niedrige Werte verzeichnete das BRGM unter anderem im Limousin, in Teilen Lothringens und in...
Aktuell Lesen 31.07.2026 16:46Marokkanisches Gericht lässt Rapper Mehdi Black Wind vorläufig frei
Casablanca - 31.07.2026: Nach drei Wochen in Untersuchungshaft hat ein Gericht in Casablanca dem Rapper und Regisseur El Mahdi Lyoubi, bekannt als Mehdi Black Wind, die vorläufige Freilassung gewährt. Der 34-Jährige bleibt in Marokko weiter strafrechtlich verfolgt. Die heute bekannt gewordene Entscheidung beendet zunächst die Haft, nicht aber das Verfahren gegen den Künstler.Lyoubi hatte sich seit Mitte Juli in Gewahrsam befunden. Nach übereinstimmenden Berichten war ihm am 10. Juli die Ausreise nach Frankreich untersagt worden, als er nach einem Aufenthalt im Land zurückkehren wollte. Am 13. Juli stellte er sich bei der Nationalen Brigade der Kriminalpolizei in Casablanca, zwei Tage später wurde er der Staatsanwaltschaft...
Aktuell Lesen 31.07.2026 16:31Bison Futé warnt vor extremem Ferienverkehr auf Frankreichs Straßen
Paris - 31.07.2026: Frankreichs Straßen steht zum Monatswechsel einer der schwierigsten Reisetage des Sommers bevor. Die staatliche Verkehrsinformationsstelle Bison Futé stuft Samstag, den 1. August 2026, für Fahrten in Richtung der Urlaubsregionen landesweit in die höchste Belastungsstufe ein. Von den frühen Morgenstunden bis zum Abend werden auf zahlreichen Fernstraßen lange Verzögerungen erwartet. Die Reisewelle der Augusturlauber trifft dabei auf die Rückkehr vieler Menschen, deren Ferien im Juli enden.Besonders stark dürfte der Verkehr auf den Verbindungen zur Atlantikküste und in den Südwesten, durch Zentralfrankreich sowie nach Auvergne-Rhône-Alpes und an die Mittelmeerküste anwachsen. Bison Futé rechnet dort mit außergewöhnlich hohem Verkehrsaufkommen. Auch an Autobahnkreuzen, Mautstellen und Zufahrten...
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