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Frankreich
18:45 LIVE. Tour de France 2026: Ausreißer haben gute Chancen – Franzosen Romain Grégoire, Alex Baudin und Julian Alaphilippe könnten in die Fluchtgruppe gehen; verfolgen Sie die 4. Etappe zwischen Carcassonne und Foix

Mehrere Franzosen (Romain Grégoire, Alex Baudin, Julian Alaphilippe) könnten sich in die Ausreißergruppe einschleichen und in der Ariège...

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18:34 In Ungarn stellen öffentliche Medien, einst Propagandainstrumente Viktor Orbans, den Sendebetrieb ein, um auf neuer Grundlage neu zu starten

Der Betrieb des Senders M1 und des öffentlich-rechtlichen Radios wird für einige Stunden eingestellt. Die Nachrichtensendungen kehren erst...

International
18:29 Prozess gegen Rima Hassan wegen Verherrlichung des Terrorismus auf Oktober vertagt – auf Antrag des Anwalts Vincent Brengarth

Der Vertagungsantrag stammte von Vincent Brengarth, dem Anwalt der Europaabgeordneten der Bewegung La France Insoumise. Er führte aus,...

Politik
18:28 LIVE. WM 2026: Belgien deklassiert die USA vor heimischem Publikum, vor den letzten Achtelfinalspielen heute

Obwohl sie in der vorherigen Runde Mühe hatte, eine überraschende Mannschaft aus Kap Verde zu bezwingen, bleibt die...

International
18:27 Flugzeugabsturz in Meurthe-et-Moselle: Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen fahrlässiger Tötungen nach Absturz am 28. Juni mit 11 Toten eröffnet

Elf Personen kamen beim Absturz eines zivilen Flugzeugs während eines ersten Fallschirmsprungs am 28. Juni in der Nähe...

Justiz
18:22 Regierung senkt Wachstumsprognose für 2026 zum zweiten Mal auf 0,7 %, kündigt Wirtschaftsminister Roland Lescure an

Bei der Eröffnung dieses Ausschusses kündigte Wirtschaftsminister Roland Lescure an, dass die Regierung ihre Wachstumsprognose für 2026 zum...

Politik
Neueste Artikel
07.07.2026 16:46

Isabelle Adjani und Galia Salimo in der Jury: „Drag Race France“ startet in Staffel vier

Paris - 07.07.2026: Die französische Ausgabe des internationalen Formats kehrt mit prominenter Verstärkung zurück. Isabelle Adjani, Ikone des französischen Kinos, und Galia Salimo, seit Jahren eine prägende Bühnenkünstlerin und Wegbereiterin trans Sichtbarkeit, werden in der neuen Staffel von Drag Race France als Gästejurorinnen auftreten. Ihr Mitwirken wird in Kulturkreisen als Signal verstanden, das die künstlerische Bandbreite von Drag stärker ins Zentrum rückt.Die vierte Staffel startet am 8. Juli 2026 auf France 2 sowie digital auf france.tv. Am Grundprinzip ändert sich nichts: Zehn Drag-Performerinnen messen sich in Näh- und Kostümaufgaben, aufwendigem Make-up, Lipsyncs und Bühnenperformances. Neu ist vor allem die Mischung am Jurypult: Nicky Doll moderiert erneut, Daphné Bürki und Kiddy Smile bleiben feste Jurorinnen, hinzu kommen in einzelnen Folgen geladene Gäste – darunter Adjani und Salimo. Diese Kombination aus Kontinuität und Starpower soll das Format zugleich verankern und für ein breiteres Publikum öffnen.Adjani steht für filmische Gravitas und eine Karriere, die von Arthouse bis Publikumserfolg reicht. Ihre Teilnahme an einer großen Unterhaltungssendung weckt Aufmerksamkeit über die üblichen Zielgruppen hinaus. Salimo wiederum bringt die Perspektive einer Künstlerin ein, die Drag und trans Sichtbarkeit seit Jahren auf französischen Bühnen mitprägt. Zusammen markieren beide eine Öffnung der Fernsehinstitutionen gegenüber ästhetischen und politischen Ausdrucksformen, die lange als Nische galten.Mit der wachsenden Popularität gehen Debatten einher: Wenn Drag im Hauptabendprogramm stattfindet, verschieben sich Maßstäbe für Repräsentation und Authentizität. Befürworterinnen sehen darin Anerkennung und Chancen für Karrieren jenseits der Clubszene. Kritische Stimmen warnen, dass die Subkultur...

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07.07.2026 16:27

Die Perle Schwarz von Nonza: Wo dunkle Kiesel auf das Türkis des Cap Corse treffen

Nonza - 07.07.2026: Unterhalb des auf einem Felssporn thronenden Dorfs Nonza legt sich ein breites Band aus dunkelgrauen bis schwarzen Kieseln an die ligurische See. Von der genuesischen Wachturmruine und der Dorfkirche aus fällt der Blick steil hinab auf das scharf abgegrenzte Ufer, an dem das fast schwarze Gestein in kräftigem Kontrast zum türkisblauen Wasser steht. Der fotogene Anblick hat die Bucht zur „Perle Schwarz“ des Cap Corse gemacht und zu einem Fixpunkt vieler Korsika-Reiseführer.Der Ursprung der Färbung ist doppelt begründet: Geologisch liefert der Nordzipfel Korsikas von Natur aus dunkle Gesteine wie Serpentinite und Schiefer, die beim Verwitterungsprozess zu groben, glänzenden Kieseln zerfallen. Zugleich haben...

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07.07.2026 16:06

SNCF streicht erneut Intercités auf POLT-Strecke wegen großer Hitze bis Donnerstag

Paris - 07.07.2026: Die französische Staatsbahn SNCF hat am Dienstag mehrere Intercités-Verbindungen auf der Linie Paris–Orléans–Limoges–Toulouse (POLT) gestrichen. Als Grund nennt das Unternehmen die anhaltend hohen Temperaturen und das erhöhte Risiko technischer Ausfälle, insbesondere bei älteren Wagen und Klimaanlagen. Die Maßnahme zielt darauf, Pannen im laufenden Betrieb zu vermeiden und Rettungseinsätze bei Zugstopps in der Hitze zu verhindern. Betroffene Reisende mussten teils kurzfristig umbuchen; die SNCF verweist auf Erstattungs- und Umtauschmöglichkeiten.Nach Angaben aus Unternehmenskreisen und Medienberichten gelten die Einschränkungen zunächst für Dienstag, 7. Juli, und können sich je nach Wetterlage auch auf Mittwoch, 8. Juli, und Donnerstag, 9. Juli 2026, erstrecken. Bereits in den vergangenen...

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07.07.2026 15:46

Hitzewelle verschärft Haftbedingungen: Pariser Anwaltskammer fordert sofortigen Schutz für Inhaftierte

Paris - 07.07.2026: Die Anwaltskammer von Paris hat in einem am Dienstag verbreiteten Schreiben vor akuten Gesundheitsgefahren in französischen Gefängnissen gewarnt. Nach Angaben des Barreau de Paris werden in überbelegten Zellen seit Beginn der Hitzewelle regelmäßig Temperaturen von über 40 °C gemessen, in Einzelfällen bis zu 50 °C. Solche Bedingungen seien mit der Menschenwürde unvereinbar und verlangten unverzügliches Handeln der Behörden.Die Warnung trifft ein Haftsystem, das bereits ohne Extremwetter unter Druck steht. Frankreich verzeichnet seit Monaten hohe Belegungsquoten, was zu beengten Zellen, improvisierten Schlafplätzen auf Matratzen und eingeschränktem Zugang zu Duschen und Höfen führt. Kontrollinstanzen hatten die Verwaltung wiederholt auf marode Gebäude, unzureichende Belüftung und fehlende Isolierung hingewiesen. Hitzeperioden verstärken diese Defizite, weil sich schlecht gelüftete Trakte schnell aufheizen und die Nachttemperaturen hoch bleiben.Der Barreau de Paris fordert „sofortige Maßnahmen“, darunter gesicherten Zugang zu Trinkwasser, niedrigschwellige medizinische Versorgung, die Öffnung kühlerer Gemeinschaftsräume sowie eine prioritäre Überprüfung der Haftbedingungen durch Präfekturen und Justizverwaltung. Auch einfache Mittel wie Ventilatoren, mobile Kühlgeräte und eine flexible Tagesgestaltung mit zusätzlichen Duschzeiten werden genannt. Die Verantwortung...

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07.07.2026 15:45

Bercy senkt Wachstumsprognose 2026 auf 0,7 Prozent

Paris - 07.07.2026: Das französische Finanzministerium hat seine Prognose für das reale Bruttoinlandsprodukt 2026 von zuletzt 0,9 auf 0,7 Prozent reduziert. Finanzminister Roland Lescure gab die Anpassung am Dienstag zu Beginn einer Sitzung des Comité d'alerte des finances publiques bekannt. Die Korrektur erfolgt im Rahmen der üblichen halbjährlichen Aktualisierung der Haushaltsannahmen, die den Parlamentariern zur Orientierung für den weiteren Budgetprozess vorgelegt wird.Als Hauptgrund nannte Lescure einen weniger dynamischen Jahresbeginn. Frühindikatoren und die vorläufigen Daten zum ersten Quartal blieben hinter den Erwartungen zurück. Hinzu kommen Unsicherheiten im internationalen Umfeld, die Exportaussichten und Investitionen dämpfen. Bereits im April hatte die Regierung die Prognose von 1,0 auf 0,9 Prozent gesenkt; die heutige Revision um weitere 0,2 Punkte ist damit die zweite Abwärtsanpassung binnen weniger Monate.Die neue Annahme rückt die offizielle Linie näher an externe Einschätzungen heran. Ökonomen großer Banken und Forschungsinstitute hatten zuletzt vermehrt mit einer Wachstumsrate unter einem Prozent gerechnet. In einzelnen Projektionen lag die Banque de France sogar noch etwas unter dem nun von Bercy genannten Wert. Die Regierung betont, die...

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07.07.2026 15:26

Berufungsgericht bestätigt Schuldspruch gegen Marine Le Pen im EU-Assistentenfall

Paris - 07.07.2026: Die Berufungskammer des Pariser Gerichts hat den Schuldspruch gegen Marine Le Pen in der Affäre um mutmaßlich zu Unrecht über das Europäische Parlament bezahlte Assistenten bestätigt und zugleich einzelne Strafbestandteile neu justiert. Nach Gerichtsangaben blieb die Schuldfrage bestehen, während Teile der Strafe – darunter Anteile zur Bewährung und die Dauer der Unwählbarkeit – gegenüber der ersten Instanz reduziert wurden. Die ehemalige Vorsitzende des Rassemblement National (RN) war bereits erstinstanzlich verurteilt worden, weil Mitarbeiter als parlamentarische Assistenten in Brüssel geführt worden sein sollen, während sie überwiegend Parteiaufgaben in Frankreich erledigten.Le Pens Anwalt zeigte sich nach der Verkündung „teilweise zufrieden“ und verwies darauf, dass...

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07.07.2026 15:24

Nach Jubillar-Enthüllung setzt Berufungsgericht Toulouse zügige Schritte in Gang

Toulouse - 07.07.2026: Die Berufungsinstanz in Toulouse reagiert mit beschleunigten Schritten auf neue Angaben von Cédric Jubillar. In einer Mitteilung ließ die Kammer wissen, eine zuständige Richterin eingesetzt zu haben, die alle erforderlichen Maßnahmen zur Wahrheitsfindung prüfen und veranlassen soll. Hintergrund ist ein Schreiben, in dem Jubillar seine Verantwortung für das Verschwinden seiner Ehefrau Delphine eingeräumt haben soll. Nach übereinstimmenden Medienberichten wurden die Justizbehörden zunächst nicht von der Verteidigung, sondern durch die Presse über den Inhalt informiert.Die beauftragte Magistratin dürfte zeitnah klären, ob und in welcher Form die Aussage formell zu Protokoll genommen wird. Juristische Fachleute verweisen darauf, dass Mitteilungen außerhalb einer förmlichen Vernehmung keine...

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07.07.2026 15:05

Politische Reaktionen nach bestätigter Verurteilung von Marine Le Pen in der Berufung

Paris - 07.07.2026: Die Berufungskammer in Paris hat am Dienstag im Verfahren um die Beschäftigung von Assistenten im Europäischen Parlament die Verurteilung von Marine Le Pen bestätigt und damit eine neue politische Auseinandersetzung ausgelöst. Nach Angaben aus dem Gerichtsumfeld umfasst die Entscheidung strafrechtliche Sanktionen sowie eine befristete Beschränkung der Wählbarkeit, die je nach weiterer Rechtslage teilweise zur Bewährung ausgesetzt sein kann.Aus der linken Opposition kamen umgehend deutliche Reaktionen. Vertreterinnen und Vertreter der Parti socialiste und von La France Insoumise sahen ihre Kritik an der früheren Praxis des Front National beziehungsweise des Rassemblement National bestätigt. Sie forderten, die rechtlichen Konsequenzen vollständig zu vollziehen und betonten die...

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07.07.2026 14:46

Pariser Kita-Fall Alphonse-Baudin: Gericht spricht beschuldigten Animateur frei

Paris - 07.07.2026: Das Strafgericht in Paris hat einen ehemaligen Animateur der städtischen Maternelle Alphonse‑Baudin im 11. Arrondissement vom Vorwurf sexueller Angriffe auf mehrere Kinder freigesprochen. Nach Gerichtsangaben bestand ein ernsthafter Zweifel an der strafrechtlichen Charakterisierung der vorgelegten Sachverhalte. Der Mann war nach Bekanntwerden der Vorwürfe vom Dienst suspendiert worden. Eine Haftstrafe wurde nicht verhängt.Im Verfahren standen Aussagen von Eltern und Betreuern, pädagogische und psychologische Einschätzungen sowie die Rekonstruktion von Kontakten während der Nachmittagsbetreuung im Mittelpunkt. Bei der Verhandlung am 26. Mai hatte die Staatsanwaltschaft drei Jahre Freiheitsstrafe gefordert, davon ein Teil unter elektronischer Überwachung. Die Kammer folgte dem Antrag nicht und begründete den Freispruch...

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07.07.2026 14:24

Macrons Besuch in Damaskus: Paris sondiert Wiederaufbau und Sicherheitskooperation

Damaskus - 07.07.2026: Emmanuel Macron ist am 6. Juli zu einer zweitägigen offiziellen Visite in Damaskus eingetroffen, begleitet von einer Delegation führender französischer Unternehmensvertreter und Regierungsbeamter. Der Besuch gilt als diplomatischer Einschnitt: Es ist die erste Reise eines Staatsoberhaupts einer westeuropäischen Macht seit dem politischen Wandel in Syrien Ende 2024 und wird international als Signal für eine Neujustierung der Beziehungen zur Region gewertet.Auf der Agenda stehen wirtschaftliche Perspektiven und Sicherheitskooperationen. Paris will französische Firmen bei Projekten des Wiederaufbaus und der wirtschaftlichen Öffnung positionieren, zugleich aber belastbare Zusagen zu Rechtssicherheit, Transparenz und Schutz der Beschäftigten einfordern. Nach Angaben aus Delegationskreisen richten sich die Sondierungen besonders auf Infrastruktur, Energieversorgung und Telekommunikation. Die Präsenz mehrerer Konzernspitzen unterstreicht das Gewicht möglicher Ausschreibungen, während Regierungsvertreter auf die Einhaltung internationaler Auflagen pochen.Sicherheitsaspekte prägen den Rahmen der Gespräche. Während offizieller Treffen in der Hauptstadt wurden am Dienstag Explosionen gemeldet; französische Stellen bestätigten, der Präsident sei unverletzt. Der Vorfall illustriert die fragile Lage vor Ort und erklärt, warum Nachrichtendienstkooperation, Personenschutz und der Schutz ausländischer Akteure zentrale Dossiers sind....

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07.07.2026 14:06

Berufungsurteil im Assistentenverfahren: Cour d’appel präzisiert Sanktionen gegen Marine Le Pen

Paris - 07.07.2026: Die Cour d'appel de Paris hat am Dienstag, dem 7. Juli 2026, im Berufungsverfahren gegen Marine Le Pen, den Rassemblement National (RN) und frühere Verantwortliche des Front national entschieden. Gegenstand ist der Vorwurf, EU‑Mittel für Parlamentsassistenten zweckwidrig verwendet zu haben. Im Kern geht es um Mitarbeitende, die aus Budgets des Europäischen Parlaments bezahlt wurden, nach Auffassung der Ermittler jedoch überwiegend Parteiaufgaben wahrgenommen haben sollen.Nach Angaben aus Verfahrenskreisen bestätigte die Kammer Teile der erstinstanzlichen Schuldsprüche und passte zugleich den Sanktionsrahmen an. Das Gericht hielt die Beweislage in mehreren Punkten für ausreichend, um eine strafrechtliche Verantwortlichkeit festzustellen, und legte Nebenfolgen fest, die über reine...

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07.07.2026 13:44

Berufungsurteil zu FN‑Parlamentsassistenten: Pariser Gericht bestätigt Schuldsprüche, Strafen teils reduziert

Paris - 07.07.2026: Die Cour d'appel de Paris hat am Dienstag im Berufungsverfahren zur Affäre um parlamentarische Assistenten des früheren Front national (heute Rassemblement national, RN) die meisten erstinstanzlichen Schuldsprüche bestätigt und mehrere Strafen reduziert. Im Kern sah das Gericht den Missbrauch von EU‑Mitteln weiterhin als erwiesen an: Assistenten seien formal für Europaabgeordnete tätig gewesen, hätten tatsächlich jedoch überwiegend Parteiarbeit für den FN verrichtet.Das Verfahren betrifft Zahlungen aus dem Budget des Europäischen Parlaments in beträchtlicher Höhe, die nach Auffassung der Justiz zweckwidrig verwendet wurden. In erster Instanz waren im März 2025 gegen mehrere Führungspersonen Haft‑ und Geldstrafen sowie zeitlich befristete Unfähigkeitsstrafen (inéligibilité) verhängt worden. Die...

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07.07.2026 13:24

Paris: Regierung kündigt zusätzliche Einsparungen von 3 Milliarden Euro an

Paris - 07.07.2026: Die französische Regierung will zusätzlich 3 Milliarden Euro einsparen und damit den Staatshaushalt sowie die Sozialversicherung kurzfristig entlasten. Das kündigte der Minister für die öffentlichen Finanzen, David Amiel, am Dienstag vor einer Sitzung des Komitees zur Alarmierung der öffentlichen Finanzen an. Der zusätzliche Konsolidierungsbedarf stehe „größtenteils im Zusammenhang mit seit April ergriffenen Unterstützungsmaßnahmen“, sagte Amiel mit Blick auf steuerliche Entlastungen und Hilfspakete, die den Haushalt belasten. Konkrete Vorschläge nannte er zunächst nicht; die Sitzung diene der Festlegung des Kurses, Detailentscheidungen sollen in den kommenden Wochen folgen.Die Ankündigung reiht sich in die Bemühungen der Regierung ein, das Defizit im laufenden Haushaltsjahr zu begrenzen und den Finanzrahmen für 2026 zu schärfen. Nach den pandemie- und energiekrisenbedingten Sonderausgaben steht Paris unter Druck, Ausgabenpfade zu glätten und die Schuldenquote zu stabilisieren. Medien verweisen auf bereits skizzierte Sparziele in zweistelliger Milliardenhöhe über mehrere Jahre; die nun genannten 3 Milliarden Euro gelten als Zusatz zu bereits geplanten Kürzungen.Politisch ist der Kurs umstritten. Aus Reihen der Opposition werden soziale Folgen weiterer Einschnitte befürchtet. Der Präsident des Senats, Gérard Larcher, hatte in der laufenden Debatte zuvor mit noch höheren Summen gerechnet. Auch innerhalb der Mehrheit wird um die richtige Balance gerungen: Während Befürworter rascher Konsolidierung auf die Glaubwürdigkeit der Finanzpolitik und das Signal an die Märkte verweisen, warnen andere vor Belastungen für Haushalte und öffentliche Dienste. Die Caisse nationale d'assurance-maladie hatte in vorbereitenden Papieren eigene Effizienzmaßnahmen für die Sozialversicherung skizziert, die nun in den politischen...

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07.07.2026 13:06

Explosionen in Damaskus während Macron-Besuchs – Präsident unverletzt, Gespräche mit Ahmad al-Chareh gehen weiter

Damaskus - 07.07.2026: In der syrischen Hauptstadt Damaskus haben am Morgen des 7. Juli mehrere Explosionen unweit des Four Seasons Hotels die Innenstadt erschüttert. Dort hatte der französische Präsident Emmanuel Macron während seines offiziellen Besuchs übernachtet. Übereinstimmenden Agenturberichten zufolge befand er sich zum Zeitpunkt der Detonationen bereits auf dem Weg zum Präsidentenpalast. Er blieb unverletzt.Aus Behördenkreisen und nach Angaben internationaler Nachrichtenagenturen wurden bei den Vorfällen mehrere Menschen verletzt; vorläufige Schätzungen sprechen von etwa 18 Verletzten. Die syrischen Stellen sprachen von mehreren Sprengsätzen. Verlässliche Informationen zu Täterschaft oder Motiv lagen zunächst nicht vor. Reporter schilderten Rauchentwicklung sowie ein rasches Aufgebot von Rettungskräften und Sicherheitskräften im betroffenen...

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07.07.2026 12:45

Ausreißer prägen 4. Etappe der Tour de France 2026 – Grégoire in vielversprechender Gruppe

Foix - 07.07.2026: Eine große Ausreißergruppe bestimmt zur Rennmitte das Geschehen auf der 181,9 Kilometer langen vierten Etappe der Tour de France 2026 von Carcassonne nach Foix. Der Vorsprung auf das Hauptfeld lag zum Zeitpunkt der Meldung bei etwa drei Minuten – genug, um die Kalkulation der Favoritenteams zu fordern, aber noch kein Freifahrtschein bis ins Ziel. Das wellige Profil, gespickt mit mehreren klassifizierten Anstiegen, begünstigt offensive Fahrer und verspricht einen taktisch offenen Etappenabschluss.Die Route, von Veranstalter A.S.O. festgelegt, führt unter anderem über den Col de Bedos, den Col du Paradis, den Col de Coudons und den Col de Montségur. Der letzte längere Anstieg wird...

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07.07.2026 12:24

Berufungsurteil gegen Marine Le Pen: Ein Jahr elektronische Überwachung, 45 Monate Unwählbarkeit mit Teilbewährung

Paris - 07.07.2026: Ein Berufungsgericht in Paris hat Marine Le Pen am 7. Juli 2026 im Verfahren um die mutmaßliche missbräuchliche Verwendung von EU-Mitteln für Parlamentsassistenten des damaligen Front National/Rassemblement National schuldig gesprochen und eine Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren verhängt. Zwei Jahre der Strafe wurden zur Bewährung ausgesetzt, ein Jahr ist unter elektronischer Überwachung zu verbüßen. Zudem ordnete das Gericht 45 Monate Unwählbarkeit an, davon 30 Monate zur Bewährung.Das Urteil weicht in mehreren Punkten von der Entscheidung der ersten Instanz ab. Am 31. März 2025 war Le Pen wegen Veruntreuung öffentlicher Mittel zu vier Jahren Haft mit Teilbewährung, 100.000 Euro Geldstrafe und fünf Jahren Unwählbarkeit mit sofortiger Wirkung verurteilt worden. Die Berufung reduzierte nun die effektive Haft und wandelte die Vollstreckung in eine elektronische Überwachung um, während die Unwählbarkeitsfrist teilweise zur Bewährung ausgesetzt wurde. Damit bleibt Le Pen grundsätzlich wählbar, sofern die auf Bewährung ausgesetzten Teile nicht widerrufen werden.Rechtlich ist die Entscheidung noch nicht endgültig. Le Pen kann den Cour de cassation anrufen. In vergleichbaren Fällen prüft das Höchstgericht ausschließlich...

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07.07.2026 12:06

Explosionen nahe Macron-Unterkunft in Damaskus: Präsident setzt Besuch fort, Élysée bestätigt Unversehrtheit

Damaskus - 07.07.2026: In der syrischen Hauptstadt ist es am Dienstagvormittag zu zwei Explosionen in unmittelbarer Nähe des Four Seasons Hotels gekommen, in dem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron während seines Staatsbesuchs untergebracht ist. Nach übereinstimmenden Agenturmeldungen sowie Angaben syrischer Behörden wurden dabei mehrere Menschen verletzt. Das Ausmaß der Schäden im betroffenen Innenstadtbereich blieb zunächst unklar; Sicherheitskräfte sperrten Straßen und leiteten den Verkehr weiträumig um.Der Élysée-Palast teilte mit, Macron sei unversehrt. Seine Termine würden „wie geplant“ fortgesetzt. Demnach traf der Präsident am selben Tag den syrischen Interimspräsidenten Ahmed al‑Charaa zu politischen Gesprächen. Themen waren nach Angaben aus französischen Regierungskreisen vor allem die Sicherheitslage in der Hauptstadt, die regionale Stabilität sowie humanitäre Zugänge in syrische Provinzen. Konkrete Verabredungen wurden zunächst nicht bekanntgegeben.Syrische Stellen bestätigten, dass Ermittler am Explosionsort Spuren sichern und Videoaufnahmen auswerten. Ob es sich um koordinierte Anschläge handelt, blieb am Abend offen. Offizielle Opferzahlen schwankten in den ersten Stunden; örtliche Krankenhäuser meldeten mehrere Dutzend Verletzte mit Schnitt- und Explosionsverletzungen. Augenzeugen berichteten von Rauchschwaden über dem zentralen Quartier und einem großen...

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07.07.2026 11:44

Argentinische Fans protestieren gegen Ernennung von François Letexier für Argentinien–Ägypten

Atlanta - 07.07.2026: Die Ernennung des Franzosen François Letexier zum Schiedsrichter für das WM-Achtelfinale zwischen Argentinien und Ägypten hat in Argentinien spürbaren Widerspruch ausgelöst. Die FIFA bestätigte die Ansetzung am Wochenende, die Fédération Française de Football (FFF) verbreitete die Besetzung mit Verweis auf die offiziellen Listen der Turnierleitung. Das Spiel ist für Dienstag in Atlanta angesetzt.In argentinischen Fanforen und sozialen Netzwerken kritisieren zahlreiche Anhänger die Wahl eines französischen Unparteiischen. Begründet wird dies mit der angespannten sportlichen Rivalität beider Nationalteams in den vergangenen Jahren sowie mit Debatten um einzelne Entscheidungen in internationalen Partien. Mehrere Sportportale griffen die Reaktionen auf und sprachen von wachsender Skepsis in der...

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07.07.2026 11:24

Explosionen nahe Macrons Hotel in Damaskus – Präsident setzt Besuch fort

Damaskus - 07.07.2026: In der syrischen Hauptstadt Damaskus hat es am Dienstagmorgen mehrere Explosionen in der Nähe des Four Seasons Hotel gegeben, in dem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron während seines offiziellen Besuchs abgestiegen ist. Nach Angaben des syrischen Innenministeriums wurden mindestens 18 Menschen verletzt. Französische und internationale Agenturen berichten übereinstimmend, dass Macron unverletzt blieb und seinen Terminplan fortsetzt. Rauchschwaden, Absperrungen und zahlreiche Einsatzkräfte waren auf Aufnahmen lokaler Medien zu sehen. Offizielle Informationen zur Art der Sprengsätze oder zu ihrem Auslösemechanismus liegen bislang nicht vor.Das Élysée erklärte, der Präsident habe die Detonationen nicht persönlich wahrgenommen und setze die Gespräche wie vorgesehen fort. Sicherheitsvorkehrungen seien in Abstimmung...

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07.07.2026 11:06

Rassistische Attacke auf Mbappé: Affäre um paraguayische Senatorin löst diplomatische Reaktionen aus

Paris - 07.07.2026: Nach dem Achtelfinale Frankreich–Paraguay am 4. Juli 2026 hat ein offen rassistischer Onlineangriff der paraguayischen Senatorin Celeste Amarilla auf Kylian Mbappé eine politische Affäre ausgelöst. Die Politikerin verbreitete auf der Plattform X mehrere abwertende Formulierungen, die sich direkt gegen den Kapitän der französischen Nationalmannschaft richteten. Der Vorgang weitete sich binnen Stunden von einer sportnahen Kontroverse zu einer diplomatisch aufgeladenen Debatte aus.Mbappé reagierte umgehend und bezeichnete Amarilla als „verachtenswerte Frau, unwürdig ihres Amtes“. In Frankreich folgte breite Solidarität: Präsident Emmanuel Macron, Regierungsmitglieder und die Fédération Française de Football (FFF) verurteilten die Aussagen und stellten dem Spieler Unterstützung in Aussicht. Die FFF kündigte an,...

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07.07.2026 10:46

Perinatale Sterblichkeit in Frankreich 2024 über 11 pro 1.000 Geburten

Paris - 07.07.2026: In Frankreich ist die Sterblichkeit in der Perinatalperiode 2024 erneut gestiegen. Nach Berechnungen der Direction de la recherche, des études, de l'évaluation et des statistiques (DREES) lag sie landesweit bei mehr als 11 Todesfällen je 1.000 Geburten. Die am Dienstag veröffentlichte Auswertung ist Teil eines Berichts zur Gesundheit von Neugeborenen und Säuglingen und stützt sich auf staatliche Geburts- und Gesundheitsstatistiken sowie die SNDS-Mutter-Kind-Datenbank. Erfasst werden Totgeburten und Todesfälle innerhalb der ersten sieben Lebenstage.Innerhalb Frankreichs zeigt sich ein deutliches Gefälle. In der Frankreich-Metropole berechnete die DREES eine Rate von 10,8 pro 1.000 Geburten, während in den überseeischen Départements und Regionen höhere Werte verzeichnet...

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07.07.2026 10:26

Mord an Mehdi Kessaci: Vier weitere Verdächtige in Marseille in Untersuchungshaft

Marseille - 07.07.2026: In der Untersuchung zum Mord an Mehdi Kessaci sind vier weitere Verdächtige festgenommen und in Untersuchungshaft genommen worden. Nach Angaben aus Justizkreisen wurden sie wegen Mordes und versuchten Mordes in bandenmäßiger Organisation einem Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend eingewiesen. Die Zugriffe erfolgten Anfang Juli im Großraum Marseille im Rahmen koordinierter Maßnahmen von Polizei und Justiz.Der 22-jährige Mehdi Kessaci war am 13.11.2025 in Marseille erschossen worden. Der Fall erregte landesweit Aufmerksamkeit, weil sein Bruder, der Aktivist Amine Kessaci, sich seit Jahren öffentlich gegen Drogengewalt engagiert. Bereits in den Monaten nach der Tat hatte es mehrere Festnahmen gegeben; die Ermittlungen wurden angesichts möglicher Verflechtungen mit dem organisierten Drogenhandel zentral gebündelt. Zuständig sind spezialisierte Einheiten der Justiz, die bei Taten mit mutmaßlicher Bandenstruktur regelmäßig übernehmen.Den neuen Beschuldigten werden unterschiedliche Rollen im mutmaßlichen Tatgefüge zugeschrieben. Nach übereinstimmenden Berichten prüfen die Ermittler logistische Unterstützung, Beschaffung von Fahrzeugen oder Ausrüstung sowie mögliche unmittelbare Beteiligungen am Angriff. Ein Ermittlungsansatz befasst sich zudem mit einem möglichen Auftragsmotiv. In früheren Aktenhinweisen war von einer hohen Geldsumme im...

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07.07.2026 10:05

Großbrand in den Pyrénées-Orientales: Evakuierungen, über 4.600 Hektar betroffen – Luftunterstützung verstärkt

Pyrénées-Orientales - 07.07.2026: In den Aspres bei Trévillach dauern die Wald- und Buschbrände seit Anfang Juli an. Nach Angaben der Präfektur erfassten die Flammen zuletzt rund 4.600 Hektar Vegetation, in Spitzenzeiten waren mehrere Dörfer evakuiert und bis zu 10.000 Menschen zeitweise vom Zugang zu ihren Häusern abgeschnitten. Die Behörden rufen dazu auf, Sperrungen strikt zu beachten und Rückkehrverbote nicht zu umgehen.Die Einsatzlage bleibt volatil. Das Feuer frisst sich durch steiles, schwer zugängliches Gelände, in dem Böen und Fallwinde die Richtung rasch ändern können. Die Feuerwehr konzentriert sich auf den Schutz von Wohngebieten, landwirtschaftlichen Flächen und einzelnen Infrastrukturen. Laut Präfektur und Département-Feuerwehr SDIS sind Hunderte Kräfte...

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07.07.2026 09:46

Explosionen nahe Hotel in Damaskus während Macron-Besuch – Präsident unversehrt

Damaskus - 07.07.2026: Während des offiziellen Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in der syrischen Hauptstadt sind am Morgen mehrere improvisierte Sprengsätze nahe dem Hotel detoniert, in dem er zuvor übernachtet hatte. Nach übereinstimmenden Angaben aus dem Élysée und syrischen Sicherheitskreisen befand sich Macron zum Zeitpunkt der Detonationen im Präsidentenpalast zu Gesprächen mit Syriens Staatschef Ahmed al-Charaa. Die französische Präsidentschaft erklärte, der Präsident sei unversehrt; sein Programm werde in enger Abstimmung mit den Sicherheitsdiensten überprüft.Syrische Behörden meldeten mindestens 18 Verletzte, darunter Zivilpersonen und Mitglieder der Sicherheitskräfte. Mehrere Einsatzfahrzeuge und Entschärfungsteams sicherten das Gebiet rund um das betroffene Hotel in der Innenstadt. Bilder aus der Umgebung...

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