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Aktuell · 25.06.2026 10:32

Büroklimaanlagen: Warum Frauen schneller frieren als Männer

Eine aktuelle Studie zeigt, dass Büroklimaanlagen oft auf den Stoffwechsel von Männern abgestimmt sind, was dazu führt, dass Frauen häufiger frieren.

Paris – 25.06.2026: Eine kürzlich veröffentlichte Studie beleuchtet ein häufiges Problem in Büros: Frauen empfinden die Klimaanlagen oft als zu kalt, während Männer sich wohlfühlen. Dieses Ungleichgewicht resultiert aus der Tatsache, dass Klimaanlagen traditionell auf den Stoffwechsel eines durchschnittlichen Mannes abgestimmt sind.

Die Forschung basiert auf einem Modell aus den 1960er Jahren, das den Ruheumsatz eines 70 Kilogramm schweren, 40-jährigen Mannes berücksichtigt. Dieses Modell wurde zur Grundlage für die Berechnung der optimalen Raumtemperatur in Büros. Allerdings haben spätere Studien gezeigt, dass Frauen aufgrund ihres unterschiedlichen Stoffwechsels und Körperbaus eine höhere Wärmeempfindlichkeit aufweisen.

Ein Beispiel für diese Diskrepanz ist eine Untersuchung, bei der 16 junge Frauen während der Büroarbeit getestet wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass der Stoffwechsel der Frauen deutlich langsamer ist als der eines durchschnittlichen Mannes, was zu einer geringeren Wärmeproduktion führt.

Diese Erkenntnisse werfen Fragen zur Energieeffizienz auf. Wenn Klimaanlagen auf den Stoffwechsel von Frauen abgestimmt wären, könnte dies den Energieverbrauch reduzieren und somit zur Verringerung des CO₂-Ausstoßes beitragen.

Die Diskussion über die Anpassung von Klimaanlagen an die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen ist nicht neu. Bereits 2015 wurde in einer Studie festgestellt, dass die Standardklimaanlagen auf den "Standardmann" eingestellt sind, was dazu führt, dass Frauen schneller frieren.

Trotz dieser Erkenntnisse bleibt die Frage, ob und wie Büros ihre Klimaanlagen anpassen werden, um den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter gerecht zu werden. Eine solche Anpassung könnte nicht nur den Komfort der Mitarbeiter erhöhen, sondern auch positive Auswirkungen auf die Umwelt haben.

Insgesamt zeigt die aktuelle Forschung, dass die traditionelle Einstellung von Klimaanlagen auf den männlichen Stoffwechsel zu einer Benachteiligung von Frauen führen kann. Eine Überprüfung und Anpassung dieser Standards könnte zu einer gerechteren und energieeffizienteren Arbeitsumgebung beitragen.

Die Diskussion über die Anpassung von Klimaanlagen an die unterschiedlichen Bedürfnisse von Männern und Frauen ist nicht neu. Bereits 2015 wurde in einer Studie festgestellt, dass die Standardklimaanlagen auf den "Standardmann" eingestellt sind, was dazu führt, dass Frauen schneller frieren.

Trotz dieser Erkenntnisse bleibt die Frage, ob und wie Büros ihre Klimaanlagen anpassen werden, um den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter gerecht zu werden. Eine solche Anpassung könnte nicht nur den Komfort der Mitarbeiter erhöhen, sondern auch positive Auswirkungen auf die Umwelt haben.

Insgesamt zeigt die aktuelle Forschung, dass die traditionelle Einstellung von Klimaanlagen auf den männlichen Stoffwechsel zu einer Benachteiligung von Frauen führen kann. Eine Überprüfung und Anpassung dieser Standards könnte zu einer gerechteren und energieeffizienteren Arbeitsumgebung beitragen.

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