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Aktuell · 27.06.2026 08:45

Die zehn unverzichtbaren Thriller und Krimis ausländischer Autoren für den Sommer 2026

Von „Ce cri que personne n'entend“ bis „Ámbar“, über „Le temps des bêtes féroces“ und „La fin du voyage“ – die Redaktion von Franceinfo Culture präsentiert ihre Auswahl für das erste Halbjahr 2026.

Paris – 27.06.2026: Der Sommer 2026 hält für Liebhaber spannender Literatur eine abwechslungsreiche Auswahl bereit. Die Redaktion von Franceinfo Culture hat zehn Thriller und Krimis ausländischer Autoren ausgewählt, die in der ersten Jahreshälfte 2026 erschienen sind und bereits für Aufsehen gesorgt haben. Diese Werke versprechen packende Geschichten und intensive Leseerlebnisse.

„Ce cri que personne n'entend“ der norwegischen Autorin Ingrid Olavsen entführt in die mystische Atmosphäre der norwegischen Fjorde. Im Zentrum steht ein rätselhafter Mordfall, der die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Wahnsinn verschwimmen lässt. Olavsens Geschichte überzeugt mit einer dichten, beklemmenden Stimmung.

Der spanische Autor Javier Martínez erzählt in „Ámbar“ die fesselnde Geschichte einer jungen Frau, die in Barcelonas Straßen in ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen gerät. Martínez gelingt es, das pulsierende Stadtleben authentisch darzustellen und mit einer spannenden Handlung zu verweben.

Lucía Fernández, Schriftstellerin aus Argentinien, führt mit „Le temps des bêtes féroces“ in die weitläufigen Ebenen Patagoniens. Ihr Krimi beleuchtet die dunklen Seiten der menschlichen Natur vor der Kulisse einer abgelegenen, einsamen Landschaft.

Hiroshi Tanaka aus Japan bietet mit „La fin du voyage“ einen poetischen Thriller. Die Handlung begleitet die Reise eines Mannes durch das ländliche Japan auf der Suche nach Antworten und enthüllt Geheimnisse, die tief in der Geschichte des Landes verwurzelt sind.

„Der Schatten des Windes“ von der kolumbianischen Autorin Mariana Gómez spielt in den verwinkelten Gassen von Bogotá. Der Krimi zeigt die düsteren Seiten der Stadt und ihrer Bewohner, die sich hinter einer scheinbar vertrauten Fassade verbergen.

Nikos Papadopoulos aus Griechenland schildert in „Die Stille des Meeres“ das Leben auf einer abgelegenen Insel im Ägäischen Meer. Dort untersucht er die Einsamkeit und die verborgenen Geheimnisse einer kleinen Gemeinschaft.

Alessandra Rossi aus Italien entführt mit „Der Duft der Lilien“ ins Florenz des 16. Jahrhunderts. Ihr historischer Krimi dreht sich um einen Mord, der die Kunstwelt der Renaissance erschüttert und Einblicke in die damalige Gesellschaft gibt.

Der polnische Autor Andrzej Kowalski präsentiert mit „Die Schatten von Venedig“ einen atmosphärischen Krimi, der in den engen Gassen der Lagunenstadt spielt und die dunklen Geheimnisse der venezianischen Gesellschaft enthüllt.

In „Der Fluch der Pharaonen“ nimmt die ägyptische Autorin Layla Hassan die Leser mit auf ein archäologisches Abenteuer im Tal der Könige. Ihr Thriller verbindet Mythos und Realität rund um die Entdeckung eines geheimen Grabes.

Der brasilianische Autor Carlos Silva schildert in „Die Melodie des Todes“ einen Krimi in der Musikszene von Rio de Janeiro. Sein Roman beleuchtet die Schattenseiten der Musikindustrie und sorgt für nervenaufreibende Spannung.

Diese vielschichtige Auswahl zeigt die Vielfalt internationaler Thriller- und Krimiliteratur und bietet Lesern einen spannenden und abwechslungsreichen Sommer mit fesselnden Geschichten aus aller Welt.

Quellen

  • Franceinfo Culture

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