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Aktuell · 25.06.2026 12:48

Klimatologin warnt vor heißeren Sommern ohne Dekarbonisierung

Françoise Vimeux, Direktorin für wissenschaftliche Forschung am Institut für Entwicklungsforschung (IRD), betont die Notwendigkeit der Dekarbonisierung, um zukünftige Hitzewellen zu verhindern.

Paris – 25.06.2026: Françoise Vimeux, Direktorin für wissenschaftliche Forschung am Institut für Entwicklungsforschung (IRD), warnte vor den Folgen unzureichender Dekarbonisierung. Sie betonte, dass ohne entschlossene Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen die Sommer in den kommenden Jahren zunehmend heißer werden. Vimeux erklärte, dass die aktuellen Sommer im Vergleich zu zukünftigen als die kühlsten in unserem Leben erscheinen könnten.

Die Klimawissenschaftlerin erläuterte, dass der Temperaturanstieg in den französischen Alpen doppelt so hoch ist wie der globale Durchschnitt. Sie prognostizierte, dass bei einem Temperaturanstieg von 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau bis zum Ende des Jahrhunderts nahezu alle Gletscher in den Alpen verschwunden sein könnten.

Vimeux betonte die Dringlichkeit, die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden. Sie warnte davor, dass ohne entschlossene Maßnahmen die Sommer in den kommenden Jahren zunehmend heißer werden könnten.

Die Klimawissenschaftlerin erläuterte, dass der Temperaturanstieg in den französischen Alpen doppelt so hoch ist wie der globale Durchschnitt. Sie prognostizierte, dass bei einem Temperaturanstieg von 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau bis zum Ende des Jahrhunderts nahezu alle Gletscher in den Alpen verschwunden sein könnten.

Vimeux betonte die Dringlichkeit, die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden. Sie warnte davor, dass ohne entschlossene Maßnahmen die Sommer in den kommenden Jahren zunehmend heißer werden könnten.

Die Klimawissenschaftlerin erläuterte, dass der Temperaturanstieg in den französischen Alpen doppelt so hoch ist wie der globale Durchschnitt. Sie prognostizierte, dass bei einem Temperaturanstieg von 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau bis zum Ende des Jahrhunderts nahezu alle Gletscher in den Alpen verschwunden sein könnten.

Vimeux betonte die Dringlichkeit, die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden. Sie warnte davor, dass ohne entschlossene Maßnahmen die Sommer in den kommenden Jahren zunehmend heißer werden könnten.

Die Klimawissenschaftlerin erläuterte, dass der Temperaturanstieg in den französischen Alpen doppelt so hoch ist wie der globale Durchschnitt. Sie prognostizierte, dass bei einem Temperaturanstieg von 1,5°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau bis zum Ende des Jahrhunderts nahezu alle Gletscher in den Alpen verschwunden sein könnten.

Vimeux betonte die Dringlichkeit, die Emissionen von Treibhausgasen zu reduzieren, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden. Sie warnte davor, dass ohne entschlossene Maßnahmen die Sommer in den kommenden Jahren zunehmend heißer werden könnten.

Quellen

  • Institut für Entwicklungsforschung (IRD)

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