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À la une · 12.04.2023 07:32

Streik gegen die Rentenreform: SNCF kündigt 4 von 5 TGVs und 3 von 5 TERs für Donnerstag an

Der Zugverkehr wird am Donnerstag, dem 13. April, während des zwölften großen Mobilisierungstags gegen die Rentenreform erneut gestört sein. Der zwölfte Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform am Donnerstag, dem 13. April, wird wieder...

Der Zugverkehr wird am Donnerstag, dem 13. April, während des zwölften großen Mobilisierungstags gegen die Rentenreform erneut gestört sein.

Der zwölfte Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform am Donnerstag, dem 13. April, wird wieder zu Störungen im Transportwesen führen. Die SNCF rechnet im Durchschnitt mit 4 von 5 TGVs, 3 von 5 TERs, keinem Nachtzug und nur 1 von 5 Intercity-Zügen an diesem Tag.

"Der Eurostar- und Thalys-Verkehr wird fast normal sein", erklärte die SNCF hingegen in einer Mitteilung am Dienstagabend. Für den Großraum Paris rechnet die nSNCF mit einem "normalen bis fast normalen" Betrieb auf der RER B, aber nur mit drei Vierteln der Züge oder etwas weniger auf den RER-Linien A, C und D sowie auf den Transilien-Linien N, P, H, L und R.

Leichte Störungen in der Pariser Metro.
"Die Eisenbahner sind sehr mobilisiert, es ist unwahrscheinlich, dass der Donnerstag eine Ausnahme von der Regel sein wird. Kurz vor der Entscheidung des Verfassungsrats werden nochmals viele Menschen auf die Straße gehen", sagte Fabien Dumas, Sekretär von Sud Rail, der drittgrößten repräsentativen Gewerkschaft bei der SNCF, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

In Paris wird es nur bei einigen nicht näher bezeichneten Metrolinien zu leichten Störungen kommen, wie die RATP erklärte. Was die Straßenbahnen und Busse betrifft, so wird der Verkehr "auf dem gesamten Netz" normal sein, so der Pariser Verkehrsbetrieb, dessen Beschäftigte sich bereits am letzten Aktionstag am 6. April weniger mobilisiert hatten.

An einigen Flughäfen wurde jeder fünfte Flug gestrichen.
Auch für Donnerstag wurden die Fluggesellschaften von der Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) an den Flughäfen Nantes, Bordeaux und Toulouse aufgefordert, rund 20 % ihrer Flüge zu streichen.

Die Flughäfen Orly und Roissy im Großraum Paris - die verkehrsreichsten Flughäfen Frankreichs - sind laut der am Dienstagabend von der DGAC verbreiteten Erklärung nicht von den Folgen der Beteiligung der Fluglotsen an dem geplanten Streik betroffen.

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