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Aktuell · 26.06.2026 08:28

Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela: Mindestens 235 Tote und über 4.300 Verletzte

Am 24. Juni 2026 ereigneten sich in Venezuela zwei starke Erdbeben der Magnituden 7,2 und 7,5, die mindestens 235 Menschenleben forderten und über 4.300 Verletzte verursachten.

Caracas – 25.06.2026: Am 24. Juni 2026 erschütterten zwei starke Erdbeben Venezuela, die zu den stärksten in der Region seit über einem Jahrhundert zählen. Das erste Beben ereignete sich um 18:04 Uhr Ortszeit mit einer Magnitude von 7,2, gefolgt von einem stärkeren Nachbeben von 7,5 Magnitude nur 39 Sekunden später. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Morón im Bundesstaat Carabobo, etwa 160 Kilometer westlich von Caracas. Die Erschütterungen waren bis nach Brasilien und Kolumbien spürbar.

Die Hauptstadt Caracas und die Küstenregion La Guaira wurden besonders schwer getroffen. In La Guaira stürzten zahlreiche Gebäude ein, darunter auch das internationale Flughafen von Maiquetía, der aufgrund erheblicher Schäden geschlossen wurde. In Caracas kam es zu massiven Zerstörungen, insbesondere im Stadtteil Los Palos Grandes, wo Rettungsarbeiten durch Stromausfälle und die Gefahr weiterer Nachbeben erschwert wurden.

Laut aktuellen Berichten sind mindestens 235 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch zwei spanische Staatsbürger. Über 4.300 Personen wurden verletzt, und es gibt zahlreiche Vermisste. Die Zahl der Opfer könnte jedoch weiter steigen, da die Rettungsarbeiten andauern und weitere Schäden festgestellt werden.

Die venezolanische Regierung unter der kommissarischen Präsidentin Delcy Rodríguez hat den Notstand ausgerufen und die Region La Guaira zur Katastrophenzone erklärt. Sie kündigte einen Wiederaufbaufonds in Höhe von 200 Millionen US-Dollar an und mobilisierte über 100 Rettungsteams, um nach Überlebenden zu suchen. Zudem wurden mehr als 11.500 Sicherheitskräfte eingesetzt, um die Notfallmaßnahmen zu unterstützen.

Internationale Hilfe wurde bereits mobilisiert. Die USA, Mexiko und Brasilien haben Unterstützung zugesagt, darunter Such- und Rettungsteams sowie finanzielle Hilfe. Die USA haben zudem vorübergehend Sanktionen gelockert, um die Lieferung von Hilfsgütern zu erleichtern.

Die Situation bleibt angespannt, da weitere Nachbeben möglich sind und die Infrastruktur des Landes erheblich beschädigt wurde. Die Bevölkerung ist aufgerufen, Ruhe zu bewahren und den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. Die internationalen Gemeinschaft beobachtet die Lage aufmerksam und steht bereit, weitere Unterstützung zu leisten.

Die venezolanische Regierung hat den Notstand ausgerufen und die Region La Guaira zur Katastrophenzone erklärt. Sie kündigte einen Wiederaufbaufonds in Höhe von 200 Millionen US-Dollar an und mobilisierte über 100 Rettungsteams, um nach Überlebenden zu suchen. Zudem wurden mehr als 11.500 Sicherheitskräfte eingesetzt, um die Notfallmaßnahmen zu unterstützen.

Internationale Hilfe wurde bereits mobilisiert. Die USA, Mexiko und Brasilien haben Unterstützung zugesagt, darunter Such- und Rettungsteams sowie finanzielle Hilfe. Die USA haben zudem vorübergehend Sanktionen gelockert, um die Lieferung von Hilfsgütern zu erleichtern.

Die Situation bleibt angespannt, da weitere Nachbeben möglich sind und die Infrastruktur des Landes erheblich beschädigt wurde. Die Bevölkerung ist aufgerufen, Ruhe zu bewahren und den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage aufmerksam und steht bereit, weitere Unterstützung zu leisten.

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