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Aktuell · 26.06.2026 09:29

Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela – Zahl der Toten steigt auf 235

Am 24. Juni 2026 ereigneten sich in Venezuela zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5, die mindestens 235 Todesopfer und über 4.300 Verletzte forderten. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen und internationale Hilfe mobilisiert.

Caracas – 26.06.2026: Am 24. Juni 2026 ereigneten sich in Venezuela zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5, die das Land erschütterten. Die Beben ereigneten sich im Abstand von nur 39 Sekunden und hatten das Land gegen 18 Uhr Ortszeit erschüttert. Die Erschütterungen waren bis nach Kolumbien und Brasilien spürbar.

Die Zahl der Todesopfer ist auf mindestens 235 gestiegen, und über 4.300 Menschen wurden verletzt. Zudem werden noch zahlreiche Personen vermisst. Die meisten Verletzten wurden in öffentlichen Krankenhäusern behandelt, wobei die Mehrheit leichte Verletzungen aufwies.

Die schwersten Schäden wurden in der Küstenstadt La Guaira und in der Hauptstadt Caracas verzeichnet. In La Guaira, wo sich der internationale Flughafen Simón Bolívar befindet, kam es zu erheblichen Zerstörungen, darunter eingestürzte Gebäude und beschädigte Infrastruktur. In Caracas wurden ebenfalls zahlreiche Gebäude beschädigt, und es kam zu Stromausfällen sowie Unterbrechungen der Kommunikationsdienste.

Die venezolanische Regierung unter der Leitung von Präsidentin Delcy Rodríguez hat den Notstand ausgerufen und ein Wiederaufbauprogramm in Höhe von 200 Millionen US-Dollar angekündigt. Zudem wurden internationale Hilfsangebote von Ländern wie den USA, Mexiko, der Schweiz, der Türkei und Spanien koordiniert, um die betroffenen Regionen zu unterstützen.

Die Erdbeben gehören zu den stärksten, die Venezuela seit über einem Jahrhundert erlebt hat. Die US-Erdbebenwarte USGS schätzt die möglichen Opferzahlen auf bis zu 10.000 bis 100.000 Menschen. Die Bevölkerung ist weiterhin in Sorge vor Nachbeben, und die Rettungsarbeiten dauern an, um weitere Verschüttete zu bergen.

Die internationale Gemeinschaft zeigt Solidarität mit Venezuela und bietet Unterstützung an, um die humanitäre Krise zu bewältigen und den Wiederaufbau voranzutreiben. Die Situation bleibt angespannt, und die Behörden arbeiten intensiv daran, die Auswirkungen der Katastrophe zu bewältigen.

Die venezolanische Regierung hat den Notstand ausgerufen und ein Wiederaufbauprogramm in Höhe von 200 Millionen US-Dollar angekündigt. Zudem wurden internationale Hilfsangebote von Ländern wie den USA, Mexiko, der Schweiz, der Türkei und Spanien koordiniert, um die betroffenen Regionen zu unterstützen.

Die Erdbeben gehören zu den stärksten, die Venezuela seit über einem Jahrhundert erlebt hat. Die US-Erdbebenwarte USGS schätzt die möglichen Opferzahlen auf bis zu 10.000 bis 100.000 Menschen. Die Bevölkerung ist weiterhin in Sorge vor Nachbeben, und die Rettungsarbeiten dauern an, um weitere Verschüttete zu bergen.

Die internationale Gemeinschaft zeigt Solidarität mit Venezuela und bietet Unterstützung an, um die humanitäre Krise zu bewältigen und den Wiederaufbau voranzutreiben. Die Situation bleibt angespannt, und die Behörden arbeiten intensiv daran, die Auswirkungen der Katastrophe zu bewältigen.

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