Kultur

Fernanda Tovars “Chicas tristes”: Nach der Gewalt fehlen die Worte

In ihrem Spielfilmdebüt erzählt die mexikanische Regisseurin Fernanda Tovar von zwei jugendlichen Schwimmerinnen, deren Freundschaft nach einer Vergewaltigung zwischen Schweigen, Wut und Solidarität neu ausgehandelt wird. Am 12. August startet "Chicas tristes" in Frankreich.

In ihrem Spielfilmdebüt erzählt die mexikanische Regisseurin Fernanda Tovar von zwei jugendlichen Schwimmerinnen, deren Freundschaft nach einer Vergewaltigung zwischen Schweigen, Wut und Solidarität neu ausgehandelt wird. Am 12. August startet "Chicas tristes" in Frankreich.

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