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14.000 Sicherheitskräfte schützen Papstbesuch in Frankreich

Papst Leo XIV. reist vom 25. bis 28. September durch Frankreich. Für die Stationen in Paris, Saint-Denis, Lourdes und Metz ist ein großes Sicherheitsaufgebot vorgesehen.

Paris – 20.09.2026: Frankreich bereitet sich auf den Besuch von Papst Leo XIV. vom 25. bis 28. September mit einem großen Sicherheitsaufgebot vor. Nach Angaben von Franceinfo sollen rund 14.000 Polizisten und Gendarmen mobilisiert werden. Die Reise führt durch Paris, Saint-Denis, Lourdes und Metz. Auch die Päpstliche Schweizergarde ist laut dem Sender in die Schutzmaßnahmen eingebunden.

Das vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Programm beginnt am Freitag, 25. September, mit der Ankunft am Flughafen Paris-Orly. Anschließend sind ein Empfang und Gespräche im Élysée-Palast, ein Besuch bei der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie eine Vesper in der Kathedrale Notre-Dame vorgesehen. Am Abend soll Leo XIV. an einer Gebetswache mit Jugendlichen im Stade de France in Saint-Denis teilnehmen.

Am Samstag stehen zunächst Termine in einer Pariser Sozialeinrichtung und am Institut Catholique de Paris auf dem Programm. Um 15 Uhr soll der Papst auf der Place de la Concorde eine Messe feiern. Danach ist der Flug von Paris-Orly zum Flughafen Tarbes-Lourdes-Pyrénées vorgesehen. Noch am Abend will Leo XIV. an der Grotte von Massabielle im Heiligtum von Lourdes beten.

Der Sonntag, 27. September, ist dem Wallfahrtsort gewidmet. Geplant sind eine Begegnung mit den Bischöfen der Französischen Bischofskonferenz, eine Messe auf dem weitläufigen Gelände und ein Treffen mit Beschäftigten sowie betreuten Menschen des Accueil Notre-Dame. Hinzu kommen ein privates Gespräch mit kontemplativen Ordensschwestern und eine Rosenkranzandacht mit Lichterprozession.

Die Sicherheitsbehörden müssen dabei Orte mit sehr unterschiedlichen Anforderungen schützen: den Präsidentenpalast, eine internationale Organisation, ein Stadion, einen zentralen Pariser Platz und das stark besuchte Heiligtum von Lourdes. Zu bewältigen sind neben der unmittelbaren Sicherung des Papstes auch die Kontrolle großer Menschenmengen, geschützte Fahrstrecken und der Zugang zu den Veranstaltungsorten. Für Anwohner und Reisende sind deshalb Absperrungen, Kontrollen und Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Vollständige örtliche Anweisungen lagen am 20. September noch nicht vor.

Am Montag, 28. September, reist Leo XIV. von Lourdes nach Metz. Dort sind ein interreligiöses Treffen und eine Veranstaltung zu Frieden und Einheit in Europa im Kongresszentrum Robert Schuman geplant. Nach einer Messe in der Kathedrale Saint-Étienne soll der Papst nach Rom zurückfliegen. Den detaillierten Ablauf der viertägigen Reise hatte der Heilige Stuhl im August veröffentlicht.

Quellen

  • Franceinfo: Bericht über die Sicherheitsvorkehrungen für den Papstbesuch
  • Heiliger Stuhl: offizielles Reiseprogramm von Papst Leo XIV.
  • Presseamt des Heiligen Stuhls: Veröffentlichung des Reiseprogramms

Artikel mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt (Transparenzhinweis im Sinne von Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 – EU AI Act).

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