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Covid-19: Was tun gegen die Omikron-Variante?

Die Omikron-Variante breitet sich in einem bisher nie gesehenen Tempo aus. Trotz Barrieregesten und Impfungen zirkuliert sie viermal häufiger als die Vorgängervarianten. Da die Feiertage bevorstehen, sind die europäischen Behörden beunruhigt und fordern starke Einschränkungen. Bisher sind in Frankreich nur 170 Fälle der Omikron-Variante bekannt. Das erste Cluster wurde in einer Schule in Marseille (Bouches-du-Rhône)…

Die Omikron-Variante breitet sich in einem bisher nie gesehenen Tempo aus. Trotz Barrieregesten und Impfungen zirkuliert sie viermal häufiger als die Vorgängervarianten. Da die Feiertage bevorstehen, sind die europäischen Behörden beunruhigt und fordern starke Einschränkungen.

Bisher sind in Frankreich nur 170 Fälle der Omikron-Variante bekannt. Das erste Cluster wurde in einer Schule in Marseille (Bouches-du-Rhône) festgestellt, in der acht Schüler positiv getestet wurden. Laut der Europäischen Agentur ECDC wird die Impfung nicht ausreichen, um die neue Variante wirksam zu bremsen. "In der gegenwärtigen Situation können wir die Auswirkungen der Omikron-Variante nicht durch Impfung verhindern, da uns die Zeit fehlt, um die immer noch bestehenden Impflücken zu schließen", sagt Andréa Ammon, die Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC).

Eine Verschärfung der Gesundheitsmaßnahmen
In Europa sind jetzt 66% der Einwohner geimpft. Dieser Prozentsatz ist nicht ausreichend, um die Omikron-Variante zu bremsen. In Anbetracht dieser Tatsache könnte eine Verschärfung der Gesundheitsbeschränkungen in Betracht gezogen werden. Lockdowns und Ausgagngssperren sollen aber nicht auf der tagesordnung stehen, sondern nur strengere Regeln für das Tragen von Masken und die Einschränkung sozialer Interaktionen.

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