Politik & Gesellschaft

EASA ordnet Inspektionen von 16 Airbus A380 nach Entdeckung von Rissen in Tragflächenstruktur an

Die Europäische Union Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Notfallmaßnahme erlassen, die Inspektionen von 16 Airbus A380 Flugzeugen vorschreibt, nachdem Risse in strukturellen Komponenten der Tragflächen entdeckt wurden.

Paris – 23.06.2026: Die Europäische Union Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Notfallmaßnahme erlassen, die Inspektionen von 16 Airbus A380 Flugzeugen vorschreibt, nachdem Risse in strukturellen Komponenten der Tragflächen entdeckt wurden. Diese Maßnahme betrifft hauptsächlich Flugzeuge der Emirates Airline, wobei fünf Maschinen sofort überprüft werden müssen.

Die betroffenen Flugzeuge sind in zwei Gruppen unterteilt. Fünf Maschinen müssen vor ihrem nächsten Flug inspiziert werden, während die verbleibenden elf Flugzeuge innerhalb von bis zu 25 Flugzyklen überprüft werden müssen. Die fünf Flugzeuge, die sofortige Inspektionen erfordern, werden alle von Emirates betrieben. Die restlichen elf Flugzeuge gehören ebenfalls Emirates, während eines von Qantas betrieben wird.

Emirates ist der weltweit größte Betreiber des Airbus A380 und betreibt derzeit über 100 Exemplare dieses Typs. Die Entdeckung der Risse in den Tragflächenstrukturbestandteilen, insbesondere in den mittleren Spanten, hat zu dieser dringenden Maßnahme geführt. EASA hat Airbus angewiesen, den Betreibern der betroffenen Flugzeuge Inspektionsverfahren zur Verfügung zu stellen.

Die Inspektionen sollen feststellen, in welchem Ausmaß das Problem vorliegt und ob Reparaturen erforderlich sind. Die betroffenen Flugzeuge sind in zwei Gruppen unterteilt. Fünf Maschinen müssen vor ihrem nächsten Flug inspiziert werden, während die verbleibenden elf Flugzeuge innerhalb von bis zu 25 Flugzyklen überprüft werden müssen. Die fünf Flugzeuge, die sofortige Inspektionen erfordern, werden alle von Emirates betrieben. Die restlichen elf Flugzeuge gehören ebenfalls Emirates, während eines von Qantas betrieben wird.

Emirates ist der weltweit größte Betreiber des Airbus A380 und betreibt derzeit über 100 Exemplare dieses Typs. Die Entdeckung der Risse in den Tragflächenstrukturbestandteilen, insbesondere in den mittleren Spanten, hat zu dieser dringenden Maßnahme geführt. EASA hat Airbus angewiesen, den Betreibern der betroffenen Flugzeuge Inspektionsverfahren zur Verfügung zu stellen.

Die Inspektionen sollen feststellen, in welchem Ausmaß das Problem vorliegt und ob Reparaturen erforderlich sind. EASA hat die Betreiber angewiesen, die Ergebnisse der Inspektionen innerhalb von sieben Tagen an Airbus zu melden, einschließlich der Fälle, in denen keine Risse gefunden wurden. Je nach den Ergebnissen könnten weitere Inspektionen oder Reparaturen erforderlich sein.

Diese Maßnahme folgt auf frühere Inspektionen, die von EASA und Airbus in den letzten Jahren angeordnet wurden. Die Analyse dieser Inspektionen führte zur Entdeckung zusätzlicher Risse, die sofortiges Handeln erforderten.

Emirates hat bereits angekündigt, die erforderlichen Inspektionen durchzuführen und eng mit den zuständigen Behörden zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit ihrer Flotte zu gewährleisten. Qantas hat ebenfalls Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass ihre betroffenen Flugzeuge den Sicherheitsstandards entsprechen.

Die Luftfahrtindustrie nimmt solche Sicherheitsmaßnahmen sehr ernst, um das Vertrauen der Passagiere zu erhalten und die höchsten Sicherheitsstandards aufrechtzuerhalten. Sowohl Emirates als auch Qantas haben betont, dass die Sicherheit ihrer Passagiere und Besatzungsmitglieder oberste Priorität hat.

Quellen

  • EASA
  • Emirates
  • Qantas
  • Airbus
  • EASA Notfallmaßnahme

Artikel mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt (Transparenzhinweis im Sinne von Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 – EU AI Act).

Ende des Artikels