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Franzose und zwei Söhne nach 16 Stunden vor Koh Samui gerettet

Ein französischer Urlauber und seine acht und elf Jahre alten Söhne sind nach einer Nacht auf dem Meer vor der thailändischen Insel Koh Samui gerettet worden. Wind und hohe Wellen hatten die Suche erschwert.

Koh Samui – 16.08.2026: Eine kurze Fahrt vom Strand von Chaweng endete für einen französischen Urlauber und seine beiden Söhne mit einer Nacht auf dem Meer. Rund 16 Stunden nach ihrem Aufbruch wurden der Mann und die acht und elf Jahre alten Jungen vor der thailändischen Ferieninsel Koh Samui gefunden. Sie waren erschöpft, befanden sich nach ihrer Rettung aber in Sicherheit.

Die Familie hielt sich am 13. August am Chaweng Beach auf. Am Nachmittag mieteten der Vater und seine Söhne einen Jet-Ski für eine halbstündige Ausfahrt. Die Mutter und eine Tochter blieben am Strand zurück. Als das Wasserfahrzeug nicht zur vereinbarten Zeit zurückkehrte, suchte der Verleiher zunächst selbst nach den Vermissten und verständigte anschließend die zuständigen Stellen.

An dem Einsatz beteiligten sich nach Angaben lokaler Behörden Verwaltungsmitarbeiter des Bezirks Koh Samui, Polizei, Rettungskräfte, Katastrophenschutzhelfer und weitere Jet-Ski-Betreiber. Boote durchkämmten die Gewässer zwischen mehreren Buchten sowie den Bereich um die kleine vorgelagerte Insel Koh Mat Lang. Starker Wind und hohe Wellen außerhalb der geschützten Küstenabschnitte erschwerten die nächtliche Suche.

Nach Mitternacht wurde der Einsatz zeitweise unterbrochen und am Morgen des 14. August fortgesetzt. Gegen 11 Uhr entdeckten Helfer die drei Franzosen etwa sieben Seemeilen, knapp 13 Kilometer, östlich von Koh Mat Lang. Sie befanden sich im Wasser. Weshalb sie den Jet-Ski verlassen mussten oder nicht mehr weiterfahren konnten, war zunächst nicht geklärt.

Rettungskräfte brachten den Vater und die beiden Jungen an Land. Wegen der langen Zeit auf dem Meer sollten sie medizinisch untersucht werden. Über schwere Verletzungen wurde zunächst nichts bekannt. Die Behörden nannten weder die Namen der Familienmitglieder noch ihren Wohnort in Frankreich. Auch zum technischen Zustand des gemieteten Fahrzeugs lagen zunächst keine belastbaren Angaben vor.

Koh Samui gehört zu den meistbesuchten Ferieninseln Thailands. Wassersportangebote befinden sich dort unmittelbar an stark frequentierten Stränden. Außerhalb der Buchten können Wind und Seegang jedoch deutlich kräftiger ausfallen. Für Notfälle verweist die thailändische Touristenpolizei auf die landesweit rund um die Uhr erreichbare Nummer 1155; dort kann auch fremdsprachige Hilfe vermittelt werden.

Der Bezirkschef von Koh Samui, Amorn Chumchuay, würdigte laut örtlichen Berichten die Zusammenarbeit staatlicher Einsatzkräfte mit privaten Jet-Ski-Betreibern. Dieses Zusammenwirken führte die Suchmannschaften am Vormittag zu dem Vater und seinen beiden Söhnen.

Quellen

  • Franceinfo
  • Khaosod English
  • Thailand Tourist Police

Artikel mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt (Transparenzhinweis im Sinne von Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 – EU AI Act).

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