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Kann uns Omikron das Weihnachtsfest verhageln?

Während sich die Omikron-Variante weltweit ausbreitet und die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie in Europa stark voranschreitet, bereiten sich die Franzosen darauf vor, die Weihnachtsfeiertage erneut unter Corona-Regeln zu verbringen. Alle hatten gehofft, im Dezember 2021 wieder zu einem normalen Leben zurückzukehren. Aber leider findet man sich erneut damit konfrontiert, die Weihnachtsfeiertage unter Corona-Regeln vorbereiten zu…

Während sich die Omikron-Variante weltweit ausbreitet und die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie in Europa stark voranschreitet, bereiten sich die Franzosen darauf vor, die Weihnachtsfeiertage erneut unter Corona-Regeln zu verbringen.

Alle hatten gehofft, im Dezember 2021 wieder zu einem normalen Leben zurückzukehren. Aber leider findet man sich erneut damit konfrontiert, die Weihnachtsfeiertage unter Corona-Regeln vorbereiten zu müssen. Schuld daran ist die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie und die neue Omikron-Variante, die jetzt auch in Frankreich festgestellt wurde.

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Natürlich aber wird Weihnachten 2021 dank der Impfung nicht wie Weihnachten 2020. Mit 77,6% der Franzosen, die mindestens eine Impfdosis erhalten haben, 75,5%, die vollständig geimpft sind, und 11,5%, die bis zum 30. November schon eine zusätzliche Auffrischungsdosis erhalten haben, ist Frankreich eines der am besten geimpften Länder der Welt. Die Impfung verhindert zwar nicht, dass man sich ansteckt, aber sie hilft, schwere Formen zu vermeiden; das beruhigt Familien, die sich auf gemeinsame Feiern zum Jahresende freuen.

Dennoch wollen und können sich viele nicht völlig entspannen sollten, da die Epidemie wieder aufflammt und viele Krankenhäuser vor Problemen warnen. Gesundheitsexperten mahnen zur Einhaltung der Barrieregesten auch in der Familie. "Wenn wir auf dem derzeitigen Niveau der Virusübertragung voranschreiten, müssen wir mit einem epidemischen Höhepunkt im Januar rechnen, mit Krankenhauseinweisungen, die denen der zweiten Welle im November 2020 entsprechen können, d.h. 2.500 Einweisungen pro Tag in Krankenhausabteilungen, die durch 18 Monate Gesundheitskrise bereits geschwächt sind", sagte Prof. Arnaud Fontanet, Epidemiologe am Institut Pasteur und Mitglied des wissenschaftlichen Rates am Dienstag. Und empfiehlt, die Anzahl der Gäste auch diese Jahr zu begrenzen: "eher sechs als zwölf Personen".

"Weihnachten ist in Gefahr, ja", meinte Vincent Enouf, stellvertretender Direktor des Nationalen Referenzzentrums für respiratorische Viren am Institut Pasteur, am Mittwoch und rief zu erneuter besonderer Vorsicht auf.

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"Wir müssen jetzt handeln, um ein halbwegs normales Weihnachtsfest zu haben", versichert er und meint: "Wissenschaftlich gesehen ist im Wesentlichen der Impfstoff das, was die Verbreitung des Virus verhindern wird."

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