International

Kolumbiens neuer Präsident setzt im Konflikt mit bewaffneten Gruppen auf Härte

Bei ersten Sicherheitsoperationen unter Präsident Abelardo de la Espriella wurden laut Franceinfo sechs mutmaßliche Angehörige bewaffneter Gruppen getötet. Der Einsatz markiert eine Abkehr von der Dialogpolitik seines Vorgängers Gustavo Petro.

Bei ersten Sicherheitsoperationen unter Präsident Abelardo de la Espriella wurden laut Franceinfo sechs mutmaßliche Angehörige bewaffneter Gruppen getötet. Der Einsatz markiert eine Abkehr von der Dialogpolitik seines Vorgängers Gustavo Petro.

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