Die Lebensmittelbanken sammeln landesweit Spenden für Menschen, deren Einkommen nicht ausreicht. Die Aktion läuft überwiegend vom 6. bis zum 8. November und soll nach Angaben der Organisatoren Hilfe für 2,4 Millionen Menschen ermöglichen. Gesucht werden insbesondere haltbare Waren wie Reis, Nudeln, Öl und Konserven sowie Produkte für Babys und Hygieneartikel. ([tf1info.fr](https://www.tf1info.fr/societe/collecte-des-banques-alimentaires-ce-week-end-liste-quels-produits-conserves-hygiene-chocolat-couches-lait-infantile-pouvez-vous-ajouter-dans-votre-chariot-2474434.html?utm_source=openai))
Die Sammlung findet erstmals Anfang statt Ende November statt. Der Dachverband will damit mehr Aufmerksamkeit gewinnen und Abstand zum stark belegten Kalender rund um Black Friday und Weihnachtseinkäufe schaffen. Laut TF1 Info macht die öffentliche Sammlung etwa neun Prozent der Versorgung aus; weitere Waren stammen unter anderem aus Handel, Lebensmittelindustrie und Landwirtschaft. ([tf1info.fr](https://www.tf1info.fr/societe/collecte-des-banques-alimentaires-ce-week-end-liste-quels-produits-conserves-hygiene-chocolat-couches-lait-infantile-pouvez-vous-ajouter-dans-votre-chariot-2474434.html?utm_source=openai))
Wie die Hilfe regional organisiert wird, beschreibt La Dépêche für das Département Gers: Dort sammeln mehr als 500 Freiwillige am Freitag und Samstag in Geschäften. Die Lebensmittel bleiben im Département und gehen über örtliche Vereine an Bedürftige. Im vergangenen Jahr versorgte die dortige Lebensmittelbank 27 Organisationen mit insgesamt 408 Tonnen Lebensmitteln. Für die aktuelle Sammlung nennt sie ein Ziel von 35 bis 40 Tonnen. ([ladepeche.fr](https://www.ladepeche.fr/2026/11/06/banque-alimentaire-du-gers-35-a-40-tonnes-attendues-pour-la-collecte-des-6-et-7-novembre-13637510.php?utm_source=openai))