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Verteidigungsrat: Französische Regierung sucht nach geeigneten Maßnahmen gegen die 5. Welle

Emmanuel Macron hat für den heutigen Montag einen Verteidigungsrat einberufen, um Entscheidungen über neue Massnahmen angesichts des Anstiegs der Covid-19-Fälle in Frankreich zu treffen. Neue Maßnahmen oder nur Empfehlungen? Am Montag, dem 6. Dezember, soll ein Verteidigungsrat für Gesundheit darüber entscheiden, welche Strategie verfolgt werden soll. Die Covid-19-Epidemie flammt im ganzen Land auf und viele…

Emmanuel Macron hat für den heutigen Montag einen Verteidigungsrat einberufen, um Entscheidungen über neue Massnahmen angesichts des Anstiegs der Covid-19-Fälle in Frankreich zu treffen.

Neue Maßnahmen oder nur Empfehlungen? Am Montag, dem 6. Dezember, soll ein Verteidigungsrat für Gesundheit darüber entscheiden, welche Strategie verfolgt werden soll. Die Covid-19-Epidemie flammt im ganzen Land auf und viele Kinder sind von Infektionen betroffen.

Staatschef Emmanuel Macron versprach, angesichts der epidemischen Situation, die sich in den letzten Wochen immer weiter verschlechtert hat, mit "Pragmatismus, Verhältnismäßigkeit und Philosophie" Antworten zu finden.

Aufgrund einer hochansteckenden Delta-Variante und einer mit der Zeit nachlassenden Wirksamkeit der Impfung geht die Zahl der täglichen Neuerkrankungen (42.252 am Sonntag) mittlerweile in die Zehntausende.

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Beunruhigend ist auch die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern, die heute über 11.000 liegt, eine Schwelle, die seit Ende August nicht mehr erreicht worden war. Mehrere Krankenhäuser haben Notfallplkäne aktiviert, eine Maßnahme, die es ermöglicht, nicht dringende Operationen zu verschieben und Personalverstärkungen anzufordern.

Die Impfung der 5- bis 11-Jährigen steht auf dem Programm

Da die Inzidenzrate bei Kindern explodiert, dürfte die Impfung der 5- bis 11-Jährigen auf der Tagesordnung dieses Gesundheitsverteidigungsrates stehen.

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Die Hohe Gesundheitsbehörde (HAS) hat bereits grünes Licht für die Impfung von Kindern gegeben, bei denen ein Risiko für schwere Formen der Krankheit besteht (z. B. mit chronischen Lebererkrankungen, chronischen Herz- und Atemwegserkrankungen oder Fettleibigkeit), hat sich aber noch nicht zu einer allgemeinen Impfung von Kindern geäußert.

"Sollte sie dies tun und eine politische Entscheidung in diesem Sinne getroffen werden, könnten die Impfungen Anfang Januar auf freiwilliger Basis beginnen", sagte Regierungssprecher Gabriel Attal.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Verbreitung der Omikron-Variante, die möglicherweise ansteckender, wie ein Damoklesschwert über dem Frankeich schwebt. Laut der letzten offiziellen Zählung der Gesundheitsbehörden vom Samstag sind in Frankreich mittlerweile 16 Fälle bestätigt. Das wird wird sich aber schnell ändern.

Die Franzosen sind jedenfalls gespannt, was die Regierung heute beschliessen wird...

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