Kommentar: 700.000 Bürger? Ach was – die stören nur den Parlamentsbetrieb
700.000 Unterschriften. Siebenhunderttausend. In einer Demokratie sollte man meinen, dass eine solche Zahl zumindest eines bewirkt: Zuhören. Eine Debatte. Ein öffentliches Ringen um Argumente. Stattdessen geschieht etwas, das an bürokratische Arroganz kaum zu überbieten ist: Die Petition wird geprüft, höflich zur Kenntnis genommen – und anschließend in die…
