Agen: 23-jähriger Mann wird von Zug erfasst und stirbt

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Feuerwehrteams fahren in die entlegensten Gebiete Frankreichs, um die Menschen dort gegen Covid-19 zu impfen und über die Impfstoffe aufzuklären.

Das Drama spielte sich am Montagabend auf der Höhe des Bahnübergangs nahe der Rue du Jourdain in Agen ab.

Es war 21.14 Uhr am Abend des 4. Januar, als die Feuerwehr von Agen zu einem Unglück gerufen wurde, das sich auf Höhe des Bahnübergangs in der Nähe der Rue du Jourdain in Agen ereignete.

Ein 23-jähriger junger Mann war gerade von einem Zug erfasst worden, der in Richtung Toulouse-Bordeaux fuhr. Als sie am Ort des schrecklichen Unfalls ankamen, versuchten die Retter alles, um den jungen Mann wiederzubeleben – leider vergeblich.

Letzterer verlor sein Leben, ohne dass vorläufig bekannt ist, was zu dieser Tragödie führte. Wurde der Mann vom Zug erfasst oder war es ein Selbstmord? Eine polizeiliche Untersuchung wird das feststellen müssen. Die Staatsanwaltschaft in Agen hat eine Autopsie beim gerichtsmedizinischen Institut in Bordeaux angefordert.

Der junge Mann, der ums Leben kam, stammte ursprünglich aus der Normandie, lebte aber seit einiger Zeit in Agen und hatte Familie in der nicht weit entfernten Region Landes. 87 Personen befanden sich zum Zeitpunkt der Tragödie an Bord des Regionalexpresszuges. Sie wurden von der SNCF betreut.


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