Covid-19: Aktuelles zur Epidemie in Übersee-Frankreich

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Auf La Réunion ist die Situation der Covid-19-Epidemie besonders besorgniserregend. erste Patienten wurden in das französische Mutterland ausgeflogen.

Angesichts der hohen Inzidenzrate und der Sättigung der Krankenhäuser wurden die ersten Patienten von der Insel La Réunion in das französische Mutterland verlegt. Der Höhepunkt der Epidemie wurde in Mayotte erreicht, Französisch-Guayana erleichterte bestimmte Maßnahmen. Update zur Situation in Übersee-Frankreich.

Auf der Insel La Réunion ist die Situation in den Krankenhäusern am Mittwoch, dem 3. März, besorgniserregend, die Belegung der Intensivbetten liegt bei 125%. Eine Zahl, die explodiert ist. Die ersten Patiententransfers in die Metropole haben stattgefunden. Die Ausgangssperre wird ab Freitag, 5. März, von 22 Uhr auf 18 Uhr vorverlegt, vor allem wegen der sehr präsenten südafrikanischen Variante und einer Inzidenzrate von 104 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner. In Mayotte schätzt die regionale Gesundheitsbehörde (ARS), dass die Epidemie ihren Höhepunkt erreicht hat, das Gebiet ist seit dem 5. Februar vollständig im Lockdown.

Gute Nachrichten in Französisch-Guayana
In Guadeloupe verdoppelte sich die Inzidenzrate innerhalb einer Woche auf 81 positive Fälle pro 100.000 Einwohner. Eine Ausgangssperre wird ab Sonntag, 7. März, von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens gelten. In Martinique hingegen gibt es keine Ausgangssperre, aber die Bars bleiben geschlossen und der Zugang zu den Stränden ist verboten. Endlich gibt es auch in Französisch-Guayana gute Nachrichten. Die Ausgangssperre wurde von 19 Uhr auf 23 Uhr gelockert, so dass Bars und Restaurants in einigen Städten wieder öffnen können.

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