Die katholische Kirche in Frankreich hat im Jahr 2020 fast 40% ihrer Ressourcen verloren: “ein echter finanzieller Schock”.

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Aktuelle Kurzmeldung: 

Die katholische Kirche in Frankreich litt im Jahr 2020 mit der teilweisen oder vollständigen Schließung von Kirchen “unter einem echten finanziellen Schock” und verzeichnete einen Rückgang ihrer Einnahmen um 30 bis 40%, teilte die Französische Bischofskonferenz (CEF) am Mittwoch mit.

Dieser Nettoverlust, der auf 90 Millionen Euro geschätzt wird, wurde hauptsächlich durch die völlige oder teilweise Schließung von Gotteshäusern während der Zeit des Lockdowns verursacht, wodurch die Kirche ihrer Haupteinnahmequellen wie das Sammeln von Kollekten oder das “casuel” (Opfergaben anlässlich von Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen), beraubt wurde, erklärte die CEF bei der Vorstellung ihres jährlichen Finanzberichts.


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