Tag & Nacht


An mehreren Stränden in der Normandie wurden mehrere Dutzend Taschen mit Kokain gefunden.

Koks auf den Stränden der Normandie. Die Wellen des Ärmelkanals haben seit mehreren Tagen Dutzende von Säcken voller Kokain angespült. Es begann am Sonntag, dem 26. Februar. Etwa 40 Leinensäcke wurden an einem Strand in Réville im Departement Manche angespült.

Neue Funde am Mittwoch, dem 1. März: Am Vormittag wurden weitere Säcke in Néville und La Hague, ebenfalls im Departement Manche, angespült.

Die Menge der am Sonntag angeschwemmten Drogen wurde auf 800 kg geschätzt. Mit den weiteren Säcken vom Mittwochvormittag könnte sich die Menge inzwischen auf 1,5 Tonnen belaufen, berichtet die Zeitung Ouest-France.



Die Ordnungskräfte sperrten mehrere Strände ab, um die Drogen zu sichern und zu verhindern, dass sich neugierige und Kriminelle daran bedienen.

Ein Hubschrauber der Gendarmerie Nationale überfliegt die Gegend um Cherbourg, um mögliche weitere Pakete bereits auf dem Meer ausfindig zu machen.

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