Emmanuel Macron: Popularität variiert je nach seinem Umgang mit der Gesundheitskrise

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Das ansehen des Präsidenten in der französischen Bevölkerung ist eng an seine Entscheidungen hinsichtlich der Covid-19-Epidemie gekoppelt.

Emmanuel Macrons Ansehen in der französischen Bevölkerung schwankte je nach den Entscheidungen, die der Präsident der Republik im Umgang mit der Covid-19-Epidemie traf. Am Freitag, dem 19. Februar, lag die Popularitätsbewertung des Staatschefs bei 40% Zustimmung.

Emmanuel Macron versucht, in den Augen der Franzosen ein gutes Image aufrechtzuerhalten, trotz der schwierigen Zeit, die das Land seit Beginn der Covid-19-Epidemie durchlebte. Am Freitag, dem 19. Februar, lag die Popularitätsbewertung des Präsidenten der Republik bei 40% Zustimmung. Sie variiert weiterhin je nach den Entscheidungen, die getroffen werden, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

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Tipp der Redaktion

Der erste Lockdown war recht gut akzeptiert
Angesichts der Entwicklung des Virus verhängte Emmanuel Macron Anfang 2020 zunächst einen ersten Lockdown über das Land. Diese Entschlossenheit wurde von der Bevölkerung gut aufgenommen, und das Ansehen des Staatschefs stieg in den Umfragen. Nach den damaligen Lockerungen und der Kontroverse um Tests oder Masken, sah der Präsident der Republik seine Popularitätswerte auf 36% Zustimmung fallen. Am Ende des Sommers, angesichts der zweiten Welle, die Frankreich traf, verhängte Emmanuel Macron eine Ausgangssperre und dann einen zweiten Lockdown. Diese Entscheidungen brachten seine Popularität wieder auf 41% Zustimmung. Von nun an bleibt sie trotz der Polemik um die Covid-19-Impfung in den Meinungsumfragen in etwa auf dem gleichen Niveau.


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