Macron im Irak: ein symbolischer Besuch in Mosul, der ehemaligen Hochburg des Islamischen Staates

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Das Staatsoberhaupt besucht an diesem Wochenende Mosul (Irak), die Stadt, die für den sogenannten Islamischen Staat (IS) so wichtig war. Die Journalistin Anne Bourse von France Télévisions berichtet vor Ort über diesen symbolischen Besuch im Kampf gegen den IS.

Bei seinem Besuch in Mosul, der ehemaligen irakischen Hochburg des sogenannten Islamischen Staats, am 29. August hat Emmanuel Macron die Fortsetzung des Kampfes gegen den Terrorismus betont. “Der Präsident wird sich heute Nachmittag mit den im Nordirak eingesetzten Spezialkräften treffen”, berichtet die Journalistin Anne Bourse, Sonderkorrespondentin in Mosul.

“Die Armee wird den Kampf gegen den Terrorismus fortsetzen”
“Das Staatsoberhaupt wird wiederholen, dass die Mission fortgesetzt wird. Das französische Militär wird im Irak bleiben. Der IS ist immer noch eine Bedrohung, vor allem hier in der Region Mosul, einer Hochburg der Dschihadisten zwischen 2014 und 2017”, fügte die Journalistin von France Télévisions hinzu. “Emmanuel Macron versicherte, dass die Armee den Kampf gegen den Terrorismus so lange fortsetzen wird, wie der irakische Staat es wünscht. (…) Ein Kampf gegen den Terrorismus, den Frankreich auch in der Sahelzone in Afrika führt”, so Anne Bourse.


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