Tag & Nacht

Ein 44-jähriger Jäger starb bei einer Treibjagd auf Wildschweine, die im Departement Orne veranstaltet wurde. Das Opfer wurde von den Schüssen eines anderen Jägers getroffen.

Am Mittwoch, dem 27. Dezember, ereignete sich in der Normandie ein schreckliches Drama. Ein 44-jähriger Jäger, der an einer Treibjagd auf Wildschweine teilnahm, starb, nachdem er zwischen den Gemeinden L’Aigle und Sées (Orne) von einem Schuss getroffen wurde, wie unsere Kollegen von der Zeitung Ouest-France berichteten. Die Treibjagd war von einer örtlichen Jagdgesellschaft in einem Ort namens „Le Bois de Cohardon“ organisiert worden.



Das Opfer – ein Landwirt – war als Treiber eingesetzt: Sein Ziel war es, das Wild in Richtung seiner Kollegen zu treiben und dort zusammenzutreiben. Nach Angaben unserer Kollegen ereignete sich der Vorfall am Nachmittag gegen 16.30 Uhr. Das Opfer wurde von einem anderen Jäger angeschossen. Der 40-Jährige starb noch am Unfallort.

Die Staatsanwaltschaft von Alençon kündigte die Einleitung einer Untersuchung an.


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