Reise nach Spanien? Südwestfranzosen müssen jetzt einen Gesundheitspass vorlegen

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Spanien hat drei Regionen Frankreichs, darunter Okzitanien, als “Risikogebiete” eingestuft. Touristen, die aus diesen Regionen kommen, sind nun zusätzlichen Regeln unterworfen.

Angesichts eines Epidemieausbruchs, der mit der Delta-Variante in Verbindung gebracht wird, verschärft Spanien seine Kontrollen für Touristen aus Okzitanien, der Île-de-France und der Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese drei Regionen wurden von der Iberischen Halbinsel als “Risikogebiete” eingestuft.

Ein Gesundheitspass erforderlich
Von nun an werden die Grenzkontrollen verstärkt und Reisende können nicht mehr einfach das bereits von den Behörden geforderte Formular zur Gesundheitskontrolle vorlegen. Ein Gesundheitspass ist nun für Touristen aus den betroffenen Regionen bei der Einreise nach Spanien erforderlich. Diese Einschränkungen gelten nur für Personen, die auf dem Luft- oder Seeweg reisen. Bei Einreise auf dem Landweg wird nur das Formular benötigt.

Es ist zu beachten, dass jede autonome Gemeinschaft in Spanien auch noch spezifische Einschränkungen hinzufügen kann. Dies ist auf den Balearen der Fall, wo Reisende, die älter als sechs Jahre sind, einen PCR-Test vorlegen müssen, der weniger als 72 Stunden alt ist, oder einen Antigentest, der weniger als 48 Stunden alt ist.


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