Weltfahrradtag: Das Radfahren in Paris boomt

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Das Fahrrad, das in Paris seit Beginn der Gesundheitskrise immer beliebter wird, wird am heutigen Donnerstag anlässlich des dritten “World Bike Day” gefeiert. Eine Tag, der von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde, um diese Art der Fortbewegung zu fördern, die sowohl für den Planeten als auch für die Gesundheit der Radfahrer von Vorteil ist.

Am heutigen Donnerstag ist der Weltfahrradtag. Ein Tag, der von den Vereinten Nationen eingeführt wurde, um dieses einfache, nachhaltige, erschwingliche und umweltschonende Verkehrsmittel zu feiern.

Im Zuge der Pandemie ist das Fahrrad zu einem wahren Superstar geworden, der die soziale Distanz wahrt und den öffentlichen Verkehr nicht verstopft – und das alles, ohne die obligatorische Maske zu tragen.

“Paris hat sich wirklich weiterentwickelt”

In Paris, auf der Rue de Rivoli, ist die Fahrbahn seit dem vergangenen Jahr komplett für Autos gesperrt. Nur Lieferfahrzeuge, Rettungswagen, Busse und Taxis dürfen diese Straße noch benutzen, die jetzt für Radfahrer reserviert ist.

“Ich bin in vielen Ländern und vielen Städten geradelt, und Paris hat sich wirklich weiterentwickelt”, sagt ein Radfahrer gegenüber France 24. “Weniger als Amsterdam oder Kopenhagen, aber besser als früher!”

Ziel dieses dritten Weltfahrradtages ist es, die 193 Länder der Vereinten Nationen zu ermutigen, geeignete und sichere Infrastrukturen für Radfahrer zu entwickeln.

Radfahren hat viele Vorteile. Wenn es regelmäßig durchgeführt wird, verbessert es die Herzfrequenz, die Atmung, versorgt das Gehirn mit Sauerstoff und setzt Endorphine frei, die Stress und Ängste reduzieren.

Nach Angaben des Europäischen Radfahrerverbands verhindert das Radfahren jedes Jahr fast 28.000 Todesfälle in Europa.


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