Mehrere Feuerwehren sind seit 8 Uhr am Donnerstag, dem 16. März, in Saramon (Gers) im Einsatz, nachdem der St.-Victor-Turm der Kirche der Gemeinde eingestürzt war. Es gab glücklicherweise keine Verletzten.
Die Szene sorgte am Donnerstagmorgen für große Aufregung in der Gemeinde Saramon. Kurz vor 8 Uhr ertönte ein ohrenbetäubendes Krachen im Zentrum des Dorfes. Der Turm Saint-Victor (11. Jahrhundert), der an die Kirche angebaut war, stürzte ein und hinterließ ein klaffendes Loch direkt über dem Altar.
Sehr schnell wurden rund 20 Feuerwehrleute aus den Feuerwehr- und Rettungszentren Saramon und Lombez mobilisiert, die von Rettungs- und Aufräumungsspezialisten des SDIS 32 unterstützt wurden. Zwei Hundestaffeln, von denen eine aus der Haute-Garonne kam, unterstützten sie, um sicherzustellen, dass sich keine Opfer unter den Trümmern befanden. Einige umliegende Häuser wurden von Steinblöcken getroffen, es entstand jedoch nur Sachschaden.
🏦 #Patrimoine | La Tour Saint-Victor, vestige et particularité du village de #Saramon, s'est effondrée tôt ce matin
👉 Jean-Pierre Salers, conseiller départemental du canton Astarac-Gimone s'est rendu sur place aux côtés des équipes du @Sdis32, @Prefet32 et de la commune pic.twitter.com/G58NMmxwsN
Während des gesamten Vormittags räumte die Feuerwehr die Kultgegenstände aus der Kirche. Sie werden in einem der Räume des Rathauses gelagert. Es musste ein Sicherheitsbereich rund um die Kirche eingerichtet werden.
Der Präfekt des Departements Gers, Xavier Brunetière, der Bürgermeister von Saramon, Eric Balducci, und der Abbé von L’Isle-Jourdain sind derzeit vor Ort.
🏦 #Patrimoine | Édifice central du village de #Saramon, la Tour Saint-Victor avait pour particularité son architecture carrée
📖 Cette Tour reste une énigme pour les historiens qui envisageaient alors plusieurs hypothèses sur sa destination pic.twitter.com/HJsbbL36HC
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