Covid-19: Auch Moderna kündigt weniger Dosen für Frankreich im Februar an

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Nach Pfizer-BioNTech und AstraZeneca ist nun Moderna an der Reihe mit Lieferverzögerungen bei den Impfdosen. Das Labor wird im Februar 25% weniger Dosen nach Frankreich liefern als geplant.

Der Rückgang der Produktion von Covid-19-Impfstoffen bei den Herstellern beginnt sich in Frankreich bemerkbar zu machen. Nun kündigt auch Moderna an, weniger Dosen des Impfstoffs als geplant zu liefern, so das Gesundheitsministerium. Das ist ein Viertel oder 150.000 weniger Impfdosen, die im Februar nicht in den Gefrierschränken der Impfzentren ankommen werden.

Insgesamt sind in Frankreich im Februar eine Million Erstinjektionen und 1,4 Millionen Zweitinjektionen der Impfstoffe von Pfizer und Moderna geplant, so das Gesundheitsministerium. Von den ersten Injektionen werden 600.000 zwischen dem 1. und 14. Februar verabreicht, wobei die Termine für die Impfung der über 75-Jährigen bereits festgelegt wurden. Die verbleibenden 400.000 sollen zwischen dem 15. und 28. Februar stattfinden. Die Impfung der älteren Menschen wird im März fortgesetzt.


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