Covid-19: Im Südwesten sinken endlich die Zahlen der Krankenhausaufenthalte und Todesfälle

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Die regionale Gesundheitsbehörde (ARS) hat einen positiven Bericht veröffentlicht: In der Region gehen die Krankenhauseinweisungen und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 zurück. Die ARS fordert jedoch weiterhin zur Impfung auf.

Die Krankenhäuser in der Region Okzitanien sehen endlich das Ende des Tunnels, nachdem sie von einer besonders heftigen vierten Covid-19-Welle betroffen waren. Der am Freitag, dem 3. September, von der Regionalen Gesundheitsagentur veröffentlichte Bericht zeigt einen positiven Ausblick für die kommenden Wochen. “Die Gesundheitssituation in der Region verbessert sich allmählich”, freut sich die Gesundheitsbehörde, fügt jedoch hinzu, dass “die epidemiologischen Indikatoren in Okzitanien immer noch hoch sind”.

Der erste Grund zur Freude: ein deutlicher Rückgang der Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit Covid-19 in der Region. Derzeit sind 1.170 Personen zur Behandlung in den Krankenhäusern der Region: das sind 49 Personen weniger innerhalb einer Woche.

Das Gleiche gilt für die schwersten Formen von Covid-19: weniger Patienten wurden in die Intensivstation überstellt (6 Personen weniger in drei Tagen). Und auch die Covid-19-bedingte Sterblichkeit ist in der Region ebenfalls rückläufig.

In der vergangenen Woche sind 74 Menschen an Covid-19 gestorben, gegenüber 93 Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19 in der Woche zuvor.

Die regionale Gesundheitsbehörde mahnt an diesem Freitag nachdrücklich zur Impfung. “Um ein Wiederaufflammen der Epidemie zu vermeiden, ergeht der Aufruf zur Impfung erneut an alle, die noch nicht durch einen Impfstoff geschützt sind: in Okzitanien sind etwa 900.000 Personen über 12 Jahre betroffen”, erklärt die ARS, die darauf hinweist, dass ab diesem Wochenende die Impfung ohne Termin möglich ist.


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