Covid-19: Neue Variante aus New York gibt Anlass zur Sorge

166
Eine in New York aufgetretene neue Variante des Sars-Cov-2 Virus scheint resistenter gegen Impfstoffe zu sein.

Zwei amerikanische Studien haben im November das Auftreten dieser Virus-Mutation nachgewiesen. Es wird angenommen, dass sie der südafrikanischen Variante ähnlich ist. Die New Yorker Behörden sind in Alarmbereitschaft.

Eine neue Mutation ist zu bisher bekannten hinzugekommen. Dies wurde in New York festgestellt und durch zwei amerikanische Studien, die am 23. und 25. Februar veröffentlicht wurden, aufgedeckt. Sie zeigen das Auftreten einer neuen Version des Sars-Cov-2-Virus, von dem man annimmt, dass es etwa 27% der in New York identifizierten Virensequenzen ausmacht, eine Zunahme von 12% in den letzten zwei Wochen.

Diese Variante breitet sich also allmählich aus und beunruhigt die amerikanischen Behörden, auch eine andere, die kalifornische, breitet sich bereits weltweit aus. Die New Yorker Variante soll dank einer Variation im “Spike”-Protein besonders resistent gegen bestimmte Impfstoffe sein und “wie die südafrikanische Variante scheint diese die Antikörper zu umgehen, die wir zum Schutz vor dem Virus produzieren”, erklärte der Epidemiologe Philippe Amouyel im Sender BFM TV.

Ansteckender und widerstandsfähiger. Weitere Studien über diese Mutation müssen jedoch noch durchgeführt werden, und die Gesundheitssituation in der amerikanischen Großstadt bleibt trotz der Entwicklung der neuen Variante vorerst stabil.


Du möchtest immer die neuesten Nachrichten aus Frankreich?
Abonniere doch unseren Newsletter!





Ein exklusives Angebot für unsere Leser.
Weil du es uns wert bist!

Tipp der Redaktion