Feuerwehrsanitäter werden zur Impfung der am meisten isolierten Menschen eingesetzt

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Feuerwehrteams fahren in die entlegensten Gebiete Frankreichs, um die Menschen dort gegen Covid-19 zu impfen und über die Impfstoffe aufzuklären.

In Frankreich besuchen Teams von Feuerwehrleuten, darunter jeweils auch eine Krankenschwester, Menschen, die nicht zu Impfzentren reisen können, um sie zu Hause gegen Covid-19 zu impfen. Dies ist ein Geschenk des Himmels für diese isolierten Menschen.

Vor der Abfahrt überprüfen die Feuerwehrleute, ob sie alles für diesen ganz besonderen Tag vorbereitet haben. Diese Teams, zu denen auch eine Krankenschwester gehört, werden sich auf den Weg machen, um Menschen zu besuchen, die nicht zu den Covid-19-Impfzentren fahren können. Das Ziel ist, diesen Menschen den Impfstoff zu Hause zu injizieren. Damit kann die Impfkampagne in Frankreich auch in den entlegensten Gebieten fortgesetzt werden, um eine Epidemie zu bekämpfen, die das Land seit mehr als einem Jahr fest im Griff hat.

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Tipp der Redaktion

Der Besuch von Feuerwehrleuten und Krankenschwestern ist eine willkommene Abwechslung für einige isolierte Menschen, die bisher nicht wussten, wie sie an die Impfstoffe gelangen können. Es ist auch eine Gelegenheit für die Krankenschwestern, Präventionsarbeit zu leisten und die Impfung ausführlich zu erklären und den Patienten alle aufkommenden fragen zu beantworten. Vier Wochen lang werden die Feuerwehrleute auf den Straßen Frankreichs unterwegs sein und versuchen, insgesamt bis zu 2.000 Menschen zu impfen.

 

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