Grand Est: 12.000 Menschen nach einem Rohrbruch bis auf Weiteres ohne Leitungswasser

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Etwa 12.000 Menschen sind von einer Verunreinigung des Leitungswassers betroffen.

Am Freitag, 20. August, sollen Sattelschlepper zwei Liter frisches Wasser pro betroffener Person liefern.

12.000 Einwohner der Departements Meuse und Meurthe-et-Moselle sind bis auf Weiteres ohne Leitungswasser, nachdem in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 18. auf 19. August, eine Leitung geplatzt ist, berichtet France Bleu Lorraine Nord. In 19 Städten gilt das Wasser als ungenießbar.

Nach einem Rohrbruch in Mercy-le-Bas (Meurthe-et-Moselle) muss das Wasser nun überprüft werden. Die ersten Analysen finden am Freitag, dem 20. August, statt. In der Zwischenzeit wird von der Interkommunalen Wasservereinigung Piennes (SIEP), die Eigentümerin der Leitung ist, Wasser in Flaschen verteilt. Ein Sattelschlepper mit 33 Paletten Mineralwasser wird voraussichtlich am Freitag, 20. August, vormittags eintreffen. Jede betroffene Person erhält zwei Liter Wasser.

Nach Angaben des SIEP wird das Versorgungsproblem bald nach Abschluss der Arbeiten gelöst sein. Die Genehmigung zum Gebrauch des Wassers soll nach den Analysen erteilt werden.


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