Tag & Nacht

Ab diesem Montag, dem 16. Januar, haben 9 Millionen Haushalte Anspruch auf einen Vorschuss auf Steuergutschriften und -ermäßigungen für ihren Lohnsteuerjahresausgleich für das Jahr 2022. Es wird eine Überweisung in Höhe von durchschnittlich immerhin 624 Euro.

Auch vom Finanzamt kommen manchmal gute Nachrichten. Ab Montag, dem 16. Januar, erhalten fast 9 Millionen französische Haushalte eine Überweisung in Höhe von durchschnittlich 624 Euro, bei einem Gesamtvolumen von 5,6 Milliarden Euro.


In diesem Fall handelt es sich um einen Vorschuss, der von der Steuerbehörde auf die Steuergutschriften und -ermäßigungen gezahlt wird, die diesen Haushalten für bestimmte Beträge zustehen, die sie im Jahr 2022 deklariert haben.

Wer ist davon betroffen?
Betroffen sind Personen, die einen Arbeitnehmer zu Hause beschäftigen, Ausgaben im Zusammenhang mit der Pflegebedürftigkeit tätigen oder Mietinvestitionen getätigt haben. Es gibt auch andere Fälle, wie z. B. Personen, die für wohltätige Zwecke oder politische Parteien gespendet haben und deswegen ebenfalls Anspruch auf Steuerrückzahlungen haben.

Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums soll dieser Vorschuss des Finanzamts „die Beschäftigung zu Hause, aber auch Spenden oder die Unterbringung in einem Altenheim erleichtern, indem der Erhalt des damit verbundenen Steuervorteils vorweggenommen wird“.

Die 221.000 steuerpflichtigen Haushalte, die ihre Bankdaten nicht übermittelt haben, werden diese Vorauszahlung bis Ende Januar per Scheckbrief erhalten. Die anderen erhalten die Zahlung per Banküberweisung mit dem Verwendungszweck „Avance CREDIMPOT“.


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