Tabak- und Gaspreise, Bankgebühren,… Was ändert sich am 1. November

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Wie jeden Monat werden Preiserhöhungen und -senkungen zu Beginn des Monats wirksam. Hier ist das, was für den 1. November geplant ist.

Preiserhöhung bei Tabak
Ab Sonntag, dem 1. November, dem Tag, an dem auch die 5. Ausgabe des “tabakfreien Monats” lanciert wird, werden die Tabakpreise steigen. Der Preis für eine Schachtel mit 20 Zigaretten wird um durchschnittlich 50 Eurocents steigen. Zur Erinnerung: Die Tabakläden bleiben während der Sperrung geöffnet.

Anstieg der Gaspreise
Am 1. November 2020 wird das Gas teurer. Die regulierten Vor-Steuer-Tarife von ENGIE werden um 1,6% steigen, so die Energieregulierungskommission (Commission de la régulation de l’énergie). Dieser Anstieg beträgt 0,4% für Kunden, die Gas zum Kochen verwenden, 0,9% für Kunden, die einen doppelten Verwendungszweck haben, Kochen und Warmwasser, und 1,7% für Haushalte, die mit Gas heizen, meldet die Kommission.

Beginn der Winterpause: Keine Mietwohnungsräumungen
Vom 1. November bis zum 31. März 2021 dürfen während der Winterpause keine Mietwohnungsräumungen stattfinden. Ausnahmen sind, wenn sich die Wohnung in einem Gebäude befindet, das Gegenstand einer Gefahrenverfügung war, oder wenn die Räumung mit einem Umzug einhergeht, der den familiären Bedürfnissen des Mieters entspricht.

Begrenzte Bankgebühren für die Schwächsten
Ab Sonntag werden die Bankgebühren für bedürftige Kunden ab 5 Unregelmässigkeiten oder Vorfällen (NSF-Scheck, Ablehnung einer Überweisung oder Lastschrift usw.) im selben Monat gedeckelt. Sie kommen somit für einen festen Zeitraum von 3 Monaten in den Genuss der Obergrenze von 25 € pro Monat.


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