Weihnachtsbäume sollen trotz des Lockdowns verkauft werden dürfen

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Nach der Besorgnis kommt nun die Erleichterung für die Tannenproduzenten, die befürchteten, ihre Verkaufsstellen während des Lockdowns schließen zu müssen. Nun aber sollen sie ihre Produktion verkaufen dürfen, zum Beispiel dank der Vertriebsstellen, die auf den Parkplätzen der großen Supermärkte eingerichtet werden.

Werden Nordmann-Tannen oder Fichten, die als “unwesentliche” Produkte gelten, für die Feiertage verkauft werden dürfen? Dies ist jedenfalls der Wunsch der Tannenproduzenten.

Besorgt forderte die Branche Garantien von der Regierung. In der Tat basiert sie fast ausschließlich auf dem Umsatz, der am Ende des Jahres erzielt wird. Die französische Vereinigung für den natürlichen Weihnachtsbaum erinnert ihrerseits daran, dass der November der Monat des Baumschneidens ist. Die Lagerbestände müssen aufgestockt werden, auf die Gefahr hin verbrannt werden zu müssen.

Eine Bitte, auf die der Delegierte des Ministeriums für kleine und mittlere Unternehmen reagierte: Alain Griset schlug Premierminister Jean Castex vor, “die für den Verkauf von Weihnachtsbäumen notwendigen Vertriebsstellen” einzurichten, in Gartenzentren, Freiluftmärkten und Parkplätzen großer Supermärkte.

Die Mobilisierung hat sich gelohnt. Fachleute warten darauf, dass das Dekret in wenigen Tagen veröffentlicht wird, das den Verkauf über große, mittlere und kleine Vertriebskanäle erlaubt.


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