Coronavirus: Mehr als 9.000 Patienten in Krankenhäusern und Anstieg in Intensivstationen

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Mit 230 Neuaufnahmen auf den Intensivstationen innerhalb von 24 Stunden stieg die Zahl der Patienten dort auf 1.667 – 111 mehr als am Vortag.

Ist das die vierte Welle? Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen Frankreichs ist am Montag erneut gestiegen, ebenso wie die Zahl der Krankenhauseinweisungen, die zum ersten Mal seit Ende Juni die 9.000er-Marke überschritten hat, wie aus den von Santé publique France veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Mit 230 Neuaufnahmen in der Intensivpflege innerhalb von 24 Stunden erreichte die Zahl der Intensiv-Patienten jetzt 1.667. Das sind 111 mehr als am Vortag. Vor einer Woche waren es noch 1.232 Intensiv-Patienten.

Am Montag wurden 9.022 Menschen in Krankenhäusern behandelt, davon wurden 833 in den letzten 24 Stunden eingeliefert. Das ist der höchste Stand seit dem 27. Juni. Von Sonntag auf Montag wurden in den Krankenhäusern neue 68 Todesfälle durch Covid-19 registriert, womit sich die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Epidemie auf insgesamt 112.318 erhöht hat. Die Gesundheitsbehörden melden 5.775 neue Covid-Fälle innerhalb von 24 Stunden, verglichen mit 5.184 vor einer Woche. Dieser Indikator ist am Montag immer niedriger, da am Wochenende weniger Tests durchgeführt werden. Die Positivitätsrate ist mit 4,3% wieder leicht gestiegen.

Was die Impfungen betrifft, so haben seit Beginn der Impfkampagne in Frankreich inzwischen fast 45 Millionen Personen mindestens eine Injektion erhalten (das sind 66,7% der Gesamtbevölkerung), und über 37,5 Millionen Menschen haben nun einen vollständigen Impfschutz (das sind 55,6% der Gesamtbevölkerung).


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