Covid-19: Ab 24. Januar ist ein negativer PCR-Test für die Einreise nach Frankreich obligatorisch

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Ab Sonntag, dem 24. Januar, müssen alle Reisenden, einschließlich derer aus der Europäischen Union, bei der einreise nach Frankreich einen negativen PCR-Test vorweisen. Diese Verpflichtung gilt nicht für Grenzgänger.

Zum Abschluss des europäischen Gipfels am Donnerstag, dem 21. Januar, gab der Elysée-Palast bekannt, dass ab Sonntag, 24. Januar um Mitternacht alle Reisenden, die aus einem anderen europäischen Land kommen, weniger als 72 Stunden vor ihrer Ankunft in Frankreich einen PCR-Test durchführen müssen. Bislang war dies nur für Reisende von außerhalb der Europäischen Union der Fall. Frankreich liegt damit auf einer Linie mit den meisten seiner europäischen Nachbarn.

Neue Varianten
Am Abend des Donnerstag, 21. Januar, forderte die Europäische Union eine Verschärfung der Reiseeinschränkungen. Von allen nicht lebensnotwendigen Reisen sollte abgesehen werden, sagte Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, nachdem sie sich besorgt über das Auftauchen von neuen Varianten des Virus auf dem europäischen Kontinent geäußert hatte. Dennoch hält die Europäische Union an einem Grundsatz fest: Die Binnengrenzen müssen für den grenzüberschreitenden Pendler- und Güterverkehr offen bleiben. Die Schaffung eines Impfausweises wird in Erwägung gezogen, und die Antigentests werden in der gesamten Europäischen Union anerkannt.


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