Offene Schulen und kein Shutdown: Regierung bleibt bei ihrer Linie

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Kein Lockdown: Die Regierung bleibt bei ihrer Linie des Abwartens

Trotz der fortschreitenden Ausbreitung von Covid-19 und der Besorgnis über die verschiedenen Varianten hat die Regierung weder Schulschließungen noch lokale oder flächendeckende Lockdowns angekündigt. 

Trotz der Bereitschaft einiger gewählter Vertreter, Schulen zu schließen oder regionale oder überregionale Lockdowns zu erlassen, bleibt die Regierung am Montag, 15. Februar, auf ihrem Kurs. “Trotz Bedenken und Kritik hält die Regierung an dieser Linie fest. Kein allgemeiner oder regionaler Lockdown, im Gegensatz zu vielen unserer europäischen Nachbarn”, erläuterte heute Catherine Demangeat vom politischen Dienst von France Télévisions.

Krankenhäuser bleiben in Alarmbereitschaft
Dennoch hat die Regierung neue Maßnahmen angekündigt: Zum Beispiel eine Intensivierung der Tests, ein neues Hygieneprotokoll für manche Schulen, eine Beschleunigung der Impfungen in Moselle. “Emmanuel Macron will etwas Maßgeschneidertes tun, um den Franzosen keine Beschränkungen mehr aufzuerlegen, die sie immer weniger ertragen wollen und die die Wirtschaft belasten. Für den Moment ist die Situation einigermaßen stabil. Die Situation bleibt unter Kontrolle”, erklärt die Journalistin. Aber die Exekutive überwacht die Entwicklung der Epidemie tagtäglich, insbesondere bei den Varianten. “Sie hat die Krankenhäuser aufgefordert, in Alarmbereitschaft zu sein, die Anzahl der Betten auf der Intensivstation zu erhöhen und Operationen zu verschieben”, so Catherine Demangeat.


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