Tag & Nacht

Ein Brand in den Pyrénées-Orientales in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 21. März, hat 120 Wohnwagen und etwa fünfzehn Mobilheime, die in der Nähe von Perpignan gelagert waren, zerstört.

Nach Angaben aus Polizeikreisen könnte der Brand kriminellen Ursprungs sein. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brach ein spektakuläres Feuer auf einem Parkplatz aus, auf dem das ganze Jahr über hunderte von Wohnwagen und Mobilheimen nahe Perpignan (Departement Pyrénées-Orientales) abgestellt sind. Ein komplexer Einsatz für die 75 Feuerwehrleute aus dem Raum Perpignan. Die Wohnwagen und Mobilheime fingen plötzlich Feuer, eines nach dem anderen.



Auf dem 5.000 Quadratmeter großen Gelände begannen mehrere Gasflaschen zu explodieren. Die Feuerwehr benötigte drei Stunden, um den Brand zu löschen. Etwa fünfzehn Mobilheime und 120 Wohnwagen wurden beschädigt. Die Schäden sind erheblich, aber es gab keine Verletzten. Vorsichtshalber evakuierten die Feuerwehrleute in der Nacht mehrere Dutzend Anwohner. Laut Justizquellen könnte der Brand kriminellen Ursprungs sein. Ein Kanister mit Benzin wurde gefunden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und Analysen laufen. Die evakuierten Bewohner konnten am Donnerstagmorgen in ihre Häuser zurückkehren.


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